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    Nieder-Olm

    Klaus Knoblich neuer Beigeordneter der Stadt

    Mit den 14 Stimmen der Koalition wurde Klaus Knoblich zum neuen zweiten Beigeordneten der Stadt gewählt. Sein Vorgänger Michael Moschner musste aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen zurücktreten.

    Klaus Knoblich
    Klaus Knoblich (
    Foto: MRZ)

    Nieder-Olm - Nieder-Olm hat einen neuen zweiten Beigeordneten. Nach dem Rücktritt von Michael Moschner aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen wird nun Klaus Knoblich die Amtsgeschäfte führen. Der Stadtrat wählte ihn mit der 14 Stimmenmehrheit der Koalition und der FDP, seine Gegenkandidatin Ulrike Schnaus-Göddel konnte nur auf die neun Stimmen ihrer Partei zählen.

    Der Zuschnitt des Amtes soll zunächst so bleiben: Soziales, Stadtmarketing, Partnerschaft und Landwirtschaft sind die Bereiche, für die der Beigeordnete zuständig sein wird, wenn ihm diese Geschäftsbereiche in der kommenden Sitzung übertragen werden. Knoblich ist seit 1994 im Gemeinderat aktiv, "er genießt hohes Ansehen in der Stadt und hat viel kommunalpolitisches Fachwissen", sagte SPD-Fraktionssprecher Franz-Josef Schatz in seiner Vorstellungsrede.

    Der Stadtrat hat außerdem beschlossen, neue Stühle für die Ludwig-Eckes-Festhalle anzuschaffen. 750 Stühle sind mindestens notwendig. Diverse Probeexemplare stehen seit einiger Zeit in der Stadtverwaltung zum Testen, der Stadtrat einigte sich jetzt einstimmig auf eine Variante, bei der die geforderte Zahl rund 60 000 Euro kostet. "Aber wenn wir gleich ein paar mehr kaufen, haben wir eine Reserve", sagte Stadtbürgermeister Dieter Kuhl (SPD).

    In einem Antrag fordert die SPD die Stadtspitze auf, im Schulzentrum eine Lösung für das Parkchaos zu finden. Die Straßen im angrenzenden Wohngebiet sind total zugeparkt, morgens herrscht vor dem Gymnasium ein unglaublicher Verkehr. "Ein neu eingerichteter Parkplatz an der Kerz-Sporthalle steht dafür ständig leer", sagte Kuhl. Jetzt wolle man überlegen, wie man Lehrer und Schüler dazu bringt, diese Fläche zu benutzen und die Anwohner der Schulen damit zu entlasten. Im Ausschuss wird demnächst beraten, ob Kunstrasenfußballfeld in D9-Jugend-Maßen gebaut werden kann - für den Nachwuchs und für Hobbykicker. Bardo Faust

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