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KoblenzEin Künstler, der mit Luftdruck malt

Anke Mersmann

Am Anfang war ein Cello, das, reparaturbedürftig wie es war, in die Hände eines Geigenbaumeisters gegeben wurde. Gen Kimura ist sein Name, er hat sein Geschäft in Niederberg. Nur ein paar Minuten mit dem Auto sind es von dort nach Ehrenbreitstein, hinunter in die Hofstraße 268. Dort ist momentan das Ergebnis einer Kette von Ereignissen zu sehen, an deren Anfang das zu überarbeitende Cello stand. Denn der Sohn des Geigenbauers, Kantu Kimura, ist Maler. Er lebt und arbeitet in Berlin, jetzt sind einige seiner Arbeiten in Ehrenbreitstein zu sehen – in der ersten Ausstellung in Koblenz überhaupt, der Stadt, in der er 1982 geboren wurde und lebte, bis er nach Stuttgart und anschließend Berlin ging, um Kunst zu studieren.

Der Kunstverein KM 570 hat Kimura eingeladen. Dessen Vorsitzender ist Uli Hoffelder – und er war es, der vor einigen Jahren das Cello zu Meister Kimura brachte. Man kam ins ...

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