Italiens Haushaltsstreit mit der EU wird zum gefährlichen Machtpoker

Italien steuert im Haushaltsstreit mit der Europäischen Union auf ein Defizitverfahren zu. Trotz großer Proteste aus Brüssel und Nervosität an den Finanzmärkten weigert sich Rom weiter beharrlich, von geplanten Mehrausgaben abzuweichen. Der neue Haushaltsentwurf sieht eine Neuverschuldung von 2,4 Prozent des Bruttoinlandprodukts vor.

Lesezeit: 1 Minuten
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net