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    Weisenauer fühlten sich beim 1:4 vom Schiri verschaukelt

    Ein Ergebnis, das klare Verhältnisse signalisiert, ein Spiel, das aber ganz anders verlief: Für Fußball-Landesligist SVW Mainz ging die Serie ungeschlagener Spiele beim Tabellenführer FSV Offenbach mit einer 1:4 (1:1)-Niederlage zu Ende. Zuletzt hatte der SVW am letzten Hinrundenspieltag am 21. November verloren (0:7 gegen Wormatia Worms II).

    Serienende - Ein Ergebnis, das klare Verhältnisse signalisiert, ein Spiel, das aber ganz anders verlief: Für Fußball-Landesligist SVW Mainz ging die Serie ungeschlagener Spiele beim Tabellenführer FSV Offenbach mit einer 1:4 (1:1)-Niederlage zu Ende. Zuletzt hatte der SVW am letzten Hinrundenspieltag am 21. November verloren (0:7 gegen Wormatia Worms II).

    Das Beste beim zweitbesten Rückrundenteam, da durften die Zuschauer in Offenbach einiges erwarten. Der zu Hause noch ungeschlagene FSV schaute nicht schlecht, als die Weisenauer schon nach fünf Minuten in Führung gingen. Florian Marschall schloss einen Doppelpass mit Claudius Neuser erfolgreich ab.

    Szenen mit Aufregerpotenzial

    Zum 1:1 traf Tolga Barin (34.). Das war auch der Zwischenstand zur Pause, allerdings einer, der nicht hätte sein dürfen, wie SVW-Trainer Patrick Bieger betonte. Der erste einiger Aufreger um die Szenen-Bewertungen der Schiedsrichter ereilte den SVW, als FSV-Torwart Marcel Johann SVW-Stürmer Claudius Neuser acht Meter vor dem Tor umbügelte, der Elfmeterpfiff aber ausblieb (44.).

    Florian Marschall hatte kurz nach dem Wechsel die Chance, die verpasste Pausenführung nachzuholen, jagte den Ball aber allein vor dem FSV-Tor stehend über die Latte (47.). Die ausgeglichene Partie kippte zugunsten des Titelfavoriten, als Thorsten Ullemeyer einen Freistoß zum 2:1 verwertete (72.).

    Bieger brachte die Vorgeschichte der Szene in Rage, denn unmittelbar vor dem Freistoßpfiff waren zwei Fouls gegen seine Spieler ungeahndet geblieben, wie er schilderte. Innenverteidiger Christian Stieg fehlte deshalb wegen einer Behandlung am Spielfeldrand. "Das hat mich sehr aufgeregt", bekannte Bieger. Die Schlussphase der Partie erlebte er deshalb hinter der Bande.

    Besonders Adem Kaya bekam immer wieder ungeahndet auf die Socken, vergab aber in der 82. Minute eine Großchance eher unbedrängt. Barin machte mit dem 3:1 den Sack zu (85.), Jannick Schneider legte kurz vor dem Ende nach (4:1, 88.). gus

    SVW Mainz: Mohr - Friedel, Hofmann, Stieg, Schmitt - Hubrath (63. Gräber), Marschall, Hassemer (68. Kleber), Dragun - Neuser (80. Kuroda), Kaya.

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