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    FC Metternich will Höhr nicht unterschätzen

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    Mit fairen Mitteln ist Philipp Ruthsch (rechts), mit 34 Treffern zielsicherster Schütze des TuS Oberwinter und der Bezirksliga Mitte, nur selten zu bremsen. Hier bringt ein Akteur der SF Höhr-Grenzhausen (im Hintergrund Michael Böhmer) den Angreifer des Tabellendritten im 1:1-Spiel zu Fall.

Foto: Vollrath
    Mit fairen Mitteln ist Philipp Ruthsch (rechts), mit 34 Treffern zielsicherster Schütze des TuS Oberwinter und der Bezirksliga Mitte, nur selten zu bremsen. Hier bringt ein Akteur der SF Höhr-Grenzhausen (im Hintergrund Michael Böhmer) den Angreifer des Tabellendritten im 1:1-Spiel zu Fall.
    Foto: Vollrath

    FC Metternich - SF Höhr-Grenzhausen (So., 14.30 Uhr): Dass die Niederlage in Gönnersdorf nur ein Ausrutscher war, will die Germania am Sonntag ihren Anhängern beweisen. "Wir werden Höhr-Grenzhausen sicher nicht unterschätzen. Aber unser Anspruch ist es, vor allem die Heimspiele zu gewinnen - und das wollen wir am Sonntag auch erreichen", meint Metternichs Trainer Dominik Treis. Dass es nicht einfach wird, weiß er nur zu gut: "Die Höhrer stehen tief, wir müssen in der Offensive schon Gas geben, um die Abwehr der Gäste auszuhebeln."

    SG Ahrweiler/Bad Neuenahr - Ata Spor Urmitz (So., 14.30 Uhr): "Die Aufgabe beim Schlusslicht ist immer undankbar. Wir haben trotz des bereits feststehenden Abstiegs Respekt vor der Mannschaft und werden sicher ernsthaft das Spiel angehen", verspricht der Urmitzer Trainer Nezir Aydin. Er erwartet keinen Selbstläufer und verlangt von seiner Mannschaft die vielleicht nötige Geduld.

    TuS Immendorf - SG Mülheim-Kärlich II (So., 14.30 Uhr): Zum Derby kehrt Mülheims Trainer Robby Brace an seine vorherige Wirkungsstätte zurück. "Es ist für mich schon ein besonderes Spiel, ich habe in Immendorf noch viele Freunde und kehre gerne dorthin zurück", sagt der Engländer, der allerdings mit seiner Mannschaft von argem Verletzungspech gebeutelt ist: "Wir wissen noch nicht genau, mit welchem Personal wir beginnen werden", beschreibt Brace die Misere seiner Mannschaft: "Wir sind sicher nicht chancenlos, aber Immendorf ist sehr heimstark und in der Favoritenrolle." Die lehnt Immendorfs Trainer Josef Ivanovic kategorisch ab: "Es wird ein Spiel auf Augenhöhe, beide Mannschaften können unbeschwert aufspielen." Letztlich werde die Tagesform über den Sieg entscheiden: "Kleinigkeiten werden am Ende den Unterschied ausmachen", glaubt Ivanovic. wzi

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