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    Die TSG Bretzenheim ist für das Relegationsturnier gut vorbereitet

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    Ob der Trainer der TSG Bretzenheim in der kommenden Saison noch Joachim Fischer (Mitte) heißt und mit welcher Mannschaft die TSG dann antreten kann, das steht noch in den Sternen. 
Foto: Archiv/Willwacher
    Ob der Trainer der TSG Bretzenheim in der kommenden Saison noch Joachim Fischer (Mitte) heißt und mit welcher Mannschaft die TSG dann antreten kann, das steht noch in den Sternen.
    Foto: Archiv/Willwacher

    Die Volleyballerinnen der TSG Bretzenheim müssen sich in einem Turnier mit vier Mannschaften am letzten April-Wochenende für eine weitere Saison in der Regionalliga qualifizieren. Für diese Relegation sollte die Mannschaft von Trainer Joachim Fischer gut vorbereitet sein. Denn im letzten Saisonspiel bewegten sich die TSG-Frauen bei der 1:3 (21:25, 25:17, 19:25, 20:25)-Heimniederlage gegen die TG Wehlheiden als Tabellenletzter auf Augenhöhe mit einem Gegner, der in die Dritte Liga strebt. Auf Augenhöhe, wie so oft in dieser Spielzeit.

    "Wir sind sehr zufrieden, das war von der Leistung her super heute", erklärte Fischer. "Leider konnten wir nicht oft wechseln, wir haben nur eine Stammsechs. Und das ist dann eben problematisch auf diesem Niveau." Das anstehende Relegationsturnier will Fischer gewinnen, dann wäre die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Bretzenheimerinnen eine weitere Saison Regionalliga spielen. Ob der Trainer dann noch Joachim Fischer heißt und mit welcher Mannschaft die TSG dann antreten kann, das steht noch in den Sternen. "Ich mache das jetzt seit 20 Jahren", sagte Fischer. "Und ich entscheide das von Jahr zu Jahr neu."

    Die Regionalligafrauen der TSVgg Stadecken-Elsheim werden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in der kommenden Woche als Tabellensechster auf ihr Startrecht beim Qualifikationsturnier zum Aufstieg in die Dritte Liga verzichten. Mit der 0:3 (17:21, 14:21, 17:21)-Niederlage zum Saisonabschluss beim Meister VSG Saarlouis hat das überhaupt nichts zu tun.

    "Wir sind ein Dorfverein, der geprägt ist durch seine Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs", erklärte Trainer und Abteilungsleiter Werner Ostendorf. "Da setzen wir auf Kontinuität. Ein Aufstieg in die Dritte Liga und ein möglicher direkter Abstieg helfen uns bei dieser Entwicklung überhaupt nicht weiter." Das sieht nicht nur der Trainer so, dieses Meinungsbild habe auch die Aussprache mit der Mannschaft ergeben. "Finanziell wäre ein Aufstieg für uns machbar", sagte Ostendorf. "Aber wir wollen für die Dritte Liga nicht auf Teufel komm raus von irgendwoher bessere Spielerinnen holen, sondern weiter unseren Nachwuchskräften die Möglichkeit geben, in der ersten Mannschaft zu spielen."

    Bei den jüngsten Rheinland-Pfalz-Meisterschaften seien die A-Jugend Vizemeister und die B- sowie die C-Jugend Meister geworden; die zweite Mannschaft habe gerade den Aufstieg in die Landesliga geschafft. "Da kommt in Zukunft also noch einiges nach, und diesen Spielerinnen wollen wir nicht ihre Chancen verbauen", sagte Ostendorf. "Wenn wir dann in der nächsten Saison den Aufstieg schaffen sollten als Meister oder eine Möglichkeit haben sollten als Zweiter, dann würden wir das sicher angehen. Das wäre dann etwas anderes." In diesem Moment, das sei die einhellige Einschätzung, käme für dieses junge Team die Dritte Liga zu früh.

    Das 0:3 bei der VSG Saarlouis, die im Vorjahr auf den Zweitligaaufstieg verzichtet hatte, sei in einer tollen Atmosphäre abgelaufen. "Wir haben gemeinsam deren Titel gefeiert", erzählte Ostendorf. Zuvor sei es gelungen, die bislang überragende saarländische Angreiferin gut zu blocken. "Aber durch die Konzentration auf die Abwehr hat uns diesmal etwas die Dynamik im Angriff gefehlt". Ostendorf gab darüber hinaus einigen Spielerinnen längere Einsatzzeiten, die in dieser Saison eher selten unter den ersten Sechs standen. rr

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