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    Germersheim

    Auch im Kellerduell gibt's keinen Sieg: Etzbacher Mini-Aufgebot macht viele Fehler

    Weil die Frauen-Mannschaft der SSG Etzbach kein Spiel hatte, nutzte deren Trainer Hans-Jürgen Schröder die Gelegenheit, seinen Sohn Julian, der Spielertrainer bei den Männern in der Volleyall-Oberliga ist, zu begleiten und durch Coaching von außen zu unterstützen. Gebracht hat das nichts: Schlusslicht Etzbach landete auch im Kellerduell bei der TS Germersheim nicht den sehnlichst erhofften ersten Saisonsieg.

    Am vorletzten Spieltag setzten sich die alles andere als starken Gastgeber mit 3:1 (20:25, 25:12, 25:20, 25:21) gegen den designierten Absteiger durch. So bleibt nur noch das Spiel gegen die Routiniers des VC Lahnstein, um eine Runde ohne eigenes Erfolgserlebnis zu verhindern. „Dieses Spiel hätten wir definitiv nicht verlieren müssen“, sagte Hans-Jürgen Schröder. „Unsere Mannschaft war insgesamt auch nicht schlecht. Aber viele Punkte gehen einfach so weg, weil wir zu schnell aufgeben.“

    Die Etzbacher traten die Fahrt nach Germersheim lediglich mit sieben Spielern an. Dadurch gab es kaum Möglichkeiten, durch Wechsel neue Impulse zu setzen. „Ich kann nicht verstehen, wenn Spieler einfach nicht kommen und nicht mitfahren“, meinte Schröder senior. „Letztlich musst du aber mit dem auskommen, was du hast.“ Und das war in Satz eins genug, um den Durchgang erfolgreich zu gestalten.

    Das 25:20 hätte den SSG-Volleyballern eigentlich Auftrieb geben können, doch der Effekt hielt nicht lange an. Nach gutem Beginn und 6:3-Führung schlichen sich in Satz zwei Fehler ein, die den üblichen Effekt hervorriefen: Die Köpfe beim Schlusslicht gehen nach unten – und auf dem Feld geht nichts mehr. Vor allem die Annahme bereitete dem Vater-Sohn-Trainergespann Sorgen. Teils gute Aufschläge und ordentliche Angriffe brachten keinen Erfolg, weil gegnerische Schläge allzu oft wegsprangen. Bezeichnend: In Satz vier führte Etzbach 20:13, um 21:25 zu verlieren. Ob es in dieser Verfassung ausgerechnet gegen die alten Hasen aus Lahnstein zum Erfolg reicht, ist äußerst fraglich. ros

    SSG Etzbach: Gerhards, Schröder, Wassermann, Tjart, Hombach, Hassani, Dyck.

    Volleyball (H)
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