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TV Feldkirchen holt im Abstiegskampf nur einen Punkt

Die Volleyballer des TV Feldkirchen konnten sich nicht aus der kritischen Zone der Regionalliga Südwest befreien. Sie unterlagen gegen einen der Mitkonkurrenten im Kampf um den Klassenverbleib, den ASV Landau, zu Hause mit 2:3 (22:25, 22:25, 25:11, 25:21, 11:15) und mussten sich mit nur einem Punkt begnügen. Es bleibt in der Abstiegsfrage sehr eng.

Häufig war der Landauer Block vor allem in den ersten beiden Sätze für den TV Feldkirchen unüberwindbar. Hier ist Sebastian Korbach allerdings mal erfolgreich mit einem Angriffsball. Foto: Jörg Niebergall
Häufig war der Landauer Block vor allem in den ersten beiden Sätze für den TV Feldkirchen unüberwindbar. Hier ist Sebastian Korbach allerdings mal erfolgreich mit einem Angriffsball.
Foto: Jörg Niebergall

"Das wir in diese Situation kommen, hätte ich vor der Saison nicht geglaubt", hat der TVF-Trainer Alexander Leibetseder den Ernst der Lage längst erkannt. Dass seine Mannschaft die Zähne zusammen beißen kann, sahen die Zuschauer daran, dass alle Spieler auf der Bank saßen und damit ihre Bereitschaft zum Einsatz für ihr Team bekundeten. In den beiden ersten Sätzen nutzten die Gäste die fehlende Konstanz von Feldkirchen eiskalt aus. Leibetseder kommentierte: "Wir haben die Sätze irgendwie verpennt, zu wenig Angriffe erfolgreich abgeschlossen und sind dadurch viel zu oft in Rückstand geraten." Das Team um Kapitän Peter Wagler, das mit dem unter der Woche gut trainierenden René Rietscher und Andreas Kurz im Zuspiel gestartet war, kämpfte sich immer wieder heran, lag aber dennoch mit 0:2 Sätzen hinten.

Im dritten Durchgang klappte es beim TVF wesentlich besser. Den Gastgebern war es auch völlig egal, dass Landau nach Spielerwechseln fortan zunächst kein Bein mehr auf den Hallenboden bekam. Wie befreit spielten nun hingegen die Gastgeber auf. Francis Tonleu donnerte von der Diagonalposition aus manchen Angriffsball über das Netz. 25:11 war wehr als deutlich.

Feldkirchen legte im vierten Satz nach. Ständig in Führung liegend schaffte der TVF den 2:2-Ausgleich. "Leider haben meine Jungs die Moral aus den beiden vorangegangenen Einheiten im Tiebreak nicht stabil halten können", sagte Leibetseder später. Er und seine Spieler mussten am Ende mit nur einem Punkt zufrieden sein.

"Besser als nix", war Leibetseders positive Reaktion. Er wagte auch schon mal einen Ausblick auf die kommenden schweren Aufgaben und analysierte die Liga: "Oben ziehen drei Mannschaften ihre Kreise und bei allen anderen kann jeder jeden aus der Liga kegeln." Er erkannte er auch die Probleme seiner Mannschaft: "So schön es ist, dass alle meine Akteure an Bord sind, man merkt, dass den Jungs, die lange Zeit ausgefallen sind, die Spielpraxis fehlt. Das erklärt die Achterbahnfahrt während einer Partie. Aber wir werden das schon schaffen."

TV Feldkirchen: Winnen, Sallie, Wagler, Kurz, Tonleu, Betancourt, Schaab, Rietscher, Thielmann, Reuter, Korbach.

Von unserem Mitarbeiter Jörg Linnig

Volleyball (ABCK)
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