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    Weitefeld und Altenkirchen wollen Heimspiele zu Siegen nutzen

    Vorbei die Pause für die Tischtennis-Oberligisten TuS Weitefeld-Langenbach und ASG Altenkirchen: Am Wochenende stehen beide Teams daheim hinter den Platten.

    Frauen-Oberliga

    Fünf Wochen sind vergangen, seitdem die ASG Altenkirchen ihr Auftaktspiel gegen die in dieser Saison wohl nicht zu verachtende TSG Heidesheim mit 6:8 knapp verlor. Seitdem haben die Spielerinnen aus der Kreisstadt fleißig weiter trainiert, um jetzt, da der Spielbetrieb beginnt, geordnetere Bahnen einzunehmen, bereit zu sein für die wartenden Aufgaben. Im ersten Heimspiel gegen den TTC Nünschweiler am Sonntagvormittag ab 10.30 Uhr in der Turnhalle der Pestalozzi-Grundschule wird auch die zuletzt im Urlaub weilende Julia Schuh dabei sein. Die Nummer vier der ASG rechnet mit einer engen Partie gegen die Gäste aus der Südwestpfalz, die nach zwei Einsätzen noch ungeschlagen sind (7:7 gegen Zellertal, 8:0 gegen Edenkoben). „Es könnte sein, dass die Doppel den Ausschlag geben“, vermutet Schuh. Nünschweiler sei in Bestbesetzung ein starker Gegner. „Lisa Girolimetto ist eine richtig gute Nummer eins für Oberliga-Verhältnisse, aber sie hat in der vergangenen Saison häufig gefehlt.“ Alexandra Schumacher und Hannah Herschel werden sich jedenfalls darauf einstellen, gegen Girolimetto ranzumüssen. Im unteren Paarkreuz erwartet Julia Schuh und Katharina Demmer, die Lisa Jung vertritt, gegen Isabelle Schütt und Jasmin Veith ein schweres Stück Arbeit. „Vor zwei Jahren habe ich gegen Isabelle Schütt noch locker gewonnen, aber sie hat sich seitdem sehr gut weiterentwickelt. Ich bin gespannt, wie das Kräfteverhältnis am Sonntag aussieht“, so Schuh.

    Männer-Oberliga

    Von unglücklichen Niederlagen hat das Sextett des TuS Weitefeld-Langenbach genug. Sowohl gegen den TV Nassau als auch gegen die TSG Kaiserslautern II war mehr drin für Yannick Schneider und Co.. Nach drei Partien mit 2:4 Punkten wollen sich die Westerwälder in der Tabelle nach oben orientieren, was am Doppelspieltag in der Zweifachturnhalle Bad Marienberg gegen den TV Limbach (Samstag ab 18 Uhr) und den Rheinland-Konkurrenten VfR Simmern (Sonntag, 11 Uhr), die mit 1:3 beziehungsweise 0:2 Punkten auf den Positionen direkt hinter Weitefeld stehen, kein Selbstläufer wird. „Gegen diese beiden Mannschaften gab es in der Vergangenheit immer ausgeglichene Begegnungen“, erinnert sich Weitefelds Vierer Andreas Greb. „Mit Markus Schäfer sind wir jetzt zwar noch stärker geworden, aber der Ausgang ist beide Male offen.“

    Die Limbacher haben wie gewohnt eine ellenlange Liste an Spielern auf dem Meldebogen notiert. „Wenn sie die ganze Saison in Bestbesetzung durchspielen würden, wären sie wohl der ungeschlagene Aufsteiger. Aber es gibt bei ihnen immer wieder Umstellungen“, weiß Greb über die Saarländer zu berichten.

    Die Weitefelder und Simmerner kennen sich aus dem Effeff. Unzählige Male haben sie sich bereits duelliert. Die Hunsrücker bieten auch in diesem Spieljahr größtenteils das bewährte Personal um Kevin Eckmann auf. Eine Veränderung gab es nur auf der Spitzenposition, wo Kamil Matejka den Südamerikaner Ivan Andres Proano Quimis ersetzt. Aber auch der Tscheche, der zuletzt in Diensten von Leiselheim II stand, ist im Oberliga-Zirkus kein Unbekannter. Greb: „Gegen ihn sah unser vorderes Paarkreuz eigentlich immer ganz gut aus.“ René Weiss

    Tischtennis (H)
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