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Kreis Bad Kreuznach

Schlussdoppel: SG patzt zweimal, Kirner siegen

Eine Woche vor dem Derby in der Tischtennis-Verbandsoberliga absolvierten die beiden Kreisteams Doppelspieltage vor heimischem Publikum – mit unterschiedlichem Erfolg. Während die SG Frei-Laubersheim/Hackenheim/Winzenheim, am nächsten Sonntag um 14 Uhr Gastgeber des Kreisduells, zweimal mit 7:9 unterlag, holte der TTC Kirn drei von vier möglichen Punkten.

„Ich hätte unsere Ergebnisse genau umgekehrt erwartet, aber auch so ist es sehr gut für uns gelaufen“, sagte Michael Adam, der Sprecher des TTC Kirn, nach dem 8:8 gegen die SF Höhr-Grenzhausen und dem 9:0 gegen den TTC Wirges II. Gegen die Männer aus der Keramikstadt lagen die Kirner nach den Doppeln 1:2 und später mit 3:6 zurück, holten aber noch den wichtigen Zähler. Der war vor allem ihren beiden Spitzenspielern zu verdanken. Szymon Kulczycki (2) und Steven Poensgen (1) sicherten sich drei Einzelpunkte und beide Doppel. „Speziell im Schlussdoppel haben sie das souverän gelöst. Ich glaube nicht, dass es in dieser Klasse derzeit ein besseres Doppel gibt“, lobte Adam. Doch auch der Rest des Teams punktete konstant, und so war das Remis eine verdiente Angelegenheit. Michael Werle, Eugen Mauter und Johnas Henrich waren erfolgreich. Ein noch besseres Resultat vergab der TTC in den Entscheidungssätzen, drei der vier Fünf-Satz-Partien gingen an die Gäste. Zweimal war Adam der Pechvogel. Im zweiten Spiel ließen die Kirner eine Meisterleistung folgen, holten sämtliche Punkte. Herausragend war der Vier-Satz-Erfolg von Poensgen über den Wirgeser Spitzenspieler.

Die SG Frei-Laubersheim musste gegen die SF Nistertal und gegen die SF Höhr-Grenzhausen jeweils beim Stand von 7:8 ins Schlussdoppel, und jeweils unterlagen Holger Schwierz und Florian Faber mit 0:3. „Wir haben beide gegnerische Doppel auch schon klar bezwungen, aber das hat dieses Mal nicht geklappt“, bedauerte Schwierz. Duplizität der Ereignisse: Jeweils hatte Faber vorher im Einzel eine mögliche SG-Führung im fünften Satz verspielt – mit 9:11 und 12:14. „Das ist dann im Doppel nicht abzuschütteln. Da bist du nicht frei im Kopf“, brachte Schwierz Verständnis für seinen Doppelpartner auf. Erschwerend kam hinzu, dass der in den Partien zuvor so starke Kristof Bielinski einen schwachen Tag erwischte und sämtliche Einzel abgab. Ohne seine Zähler kann die SG aber nicht gewinnen. „Den Klassenverbleib zu erreichen, war vorher schon schwer, nun wird es noch schwerer“, bilanzierte Schwierz. Bitter: Gegen Nistertal führte die SG mit 3:0 durch die Doppel Schwierz/Faber, Bielinski/Max Haberscheidt und Andy Halinski/Dario Stenzhorn. Doch im Einzel legten nur der formverbesserte Schwierz (2), Halinski, Stenzhorn und Haberscheidt nach. Gegen die Höhr-Grenzhausener punkteten Schwierz/Faber, Schwierz (2), Faber, Haberscheidt, Halinski und Stenzhorn. olp

Tischtennis (EL)
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