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    Simmern

    Wieder Kreuzbandriss: Kastellaun-Ass Kulovic bereits operiert

    Vor dem fünften Spieltag in der Handball-Oberliga muss die HSG Kastellaun/Simmern eine bittere Nachricht verdauen:

    Adnan Kulovic
    Adnan Kulovic
    Foto: HSG

    VTZ Saarpfalz – HSG Kastellaun/Simmern (Sa., 18 Uhr, in Zweitbrücken). Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bewahrheitet: Kastellauns Kreisläufer Adnan Kulovic hat sich beim 28:28 am Sonntag gegen Bitburg erneut das Kreuzband im rechten Knie gerissen. Bereits am Donnerstag wurde der Bosnier in Bad Kreuznach operiert. Im November 2015 hatte sich der 23-Jährige die gleiche Verletzung zugezogen und war danach neun Monate ausgefallen. Jetzt ereilte Kulovic das gleiche Schicksal, diesmal ohne Fremdeinwirkung, bei der Landung nach einem Abspiel verdrehte er sich das Knie. Einen Schock, den die HSG um Trainer Axel Schneider erst mal verdauen muss: „Das ist in erster Linie unheimlich bitter für Adnan. Uns fehlt jetzt ein wichtiger Spieler mit seiner Körperlichkeit in Angriff und Abwehr. Adnan hat sich enorm weiterentwickelt und auch diese Saison bisher richtig gut gespielt.“ Ob es ein Comeback von Kulovic in rund einem Jahr geben wird, dazu sagte Schneider: „Ich denke, das ist jetzt alles zu früh, eine Prognose darüber abzugeben.“ Kulovics Job als Kreisläufer wird Youngster Bastian Wendling übernehmen. „Ich habe vollstes Vertrauen in Bastian“, sagt Schneider. Auch der wieder einsatzbereite Torjäger Andrius Zigelis (Ein-Spiel-Sperre abgebrummt) kann am Kreis spielen. Zum Spiel in Zweibrücken: Saarpfalz führt zusammen mit Illtal (beide 8:0 Punkte) das Tableau an, Kastellaun (5:3) reist als Tabellendritter an. „Die Rollen sind trotzdem klar verteilt“, sagt Schneider: „Wir sind eine Mannschaft, die sich in der Oberliga etablieren will. Saarpfalz ein Team, das die Oberliga verlassen will. Sie haben brutale Qualität, aber wir werden trotzdem unsere Chance dort suchen.“

    TV Bitburg – SG Gösenroth/ Laufersweiler (Sa., 18 Uhr). Am Dienstag beging Igor Domaschenko seinen 60. Geburtstag, am Mittwoch wurde nach dem Training mit der Mannschaft groß gefeiert. „Es gab viele gute Geschenke“, lacht der SG-Trainer: „Aber niemand hat mir einen Sieg in Bitburg versprochen.“ Nach der ernüchternden Niederlage gegen Friesenheim II fällt das dem einen oder anderen Gösenrother momentan wohl auch schwer. Nun geht es zum Schlusslicht Bitburg, der TV ist das einzige Team in der Oberliga, das noch ohne Sieg ist. „Bitburg braucht diesen Sieg unbedingt“, weiß Domaschenko: „Aber wir brauchen auch Punkte.“ Gösenroth (2:6 Punkte) hat nur einen Zähler mehr als Bitburg – und nach dem Eifel-Hunsrück-Duell warten auf die SG einige richtige Kaliber. „In der Liga kann jeder jeden schlagen, Tagesform, Personal und Siegeswille müssen stimmen“, sagt Domaschenko: „Wenn die Konzentration in der Abwehr stimmt, haben wir gute Chancen in Bitburg.“ Gösenroth hat alle Mann an Bord, auch Florian Saam und Eric Hermann können wieder mitwirken. bon

    Handball (LJD)
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