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Simmern

Hübners Tiefensteiner zerlegen Irmenach II

Der Blick auf die Handball-Verbandsligen:

Acht Mal – und damit am häufigsten in seinem Team – traf Tiefensteins Spielertrainer Florian Hübner im Derby gegen seinen ehemaligen Klub Irmenach, der in Kris Juenemann (Nummer 18) und Leon Schneider (13) seine besten Werfer hatte. Hübners HSG dominierte aber klar beim 38:26. Foto:  Joachim Hähn
Acht Mal – und damit am häufigsten in seinem Team – traf Tiefensteins Spielertrainer Florian Hübner im Derby gegen seinen ehemaligen Klub Irmenach, der in Kris Juenemann (Nummer 18) und Leon Schneider (13) seine besten Werfer hatte. Hübners HSG dominierte aber klar beim 38:26.
Foto: Joachim Hähn

Verbandsliga Ost

HSG Kastellaun/Simmern II – HV Vallendar II 32:31 (15:16). Als Kastellauns Tim Müller den letzten seiner zehn Treffer warf zum 32:30 für seine HSG, war der Grundstein gelegt für den Sieg des Tabellenfünften gegen den Neunten Vallendar II. Zittern mussten die Gastgeber aber dennoch ein wenig, da die Gäste 29 Sekunden vor Schluss durch Marvin Volk nochmals verkürzten. So endete die Partie genauso knapp, wie sie über 60 Minuten verlaufen war. Bei 20:16 für die Vallendarer Reserve nach 35 Minuten sah es nach einem möglichen Gäste-Sieg aus, aber die HSG kam wieder heran und hielt sich mit nun 20:16 Punkten die Option offen, noch Dritter zu werden.

Kastellaun II: Jörn Müller, Weisshaupt – Reuther (5), Seibel (2), Jan Müller (4), G. Wetstein (2), M. Wetstein (4), Münchow (1), Hoff (2), Walb (1), Hobbach, Tim Müller (10), B. Wetstein.

Verbandsliga West

HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach – HSG Irmenach/Kleinich/ Horbruch II 38:26 (17:13). Duell der Ex-Trainerpartner mit dem viel besseren Ende für Tiefensteins Spielertrainer Florian Hübner, der mit seiner HSG die Irmenacher Reserve um Coach Jürgen Roth förmlich zerlegte. Hübner traf achtmal und war nach der Partie begeistert vom Auftritt seines Teams und zog sprichwörtlich den Hut. Roth, bis vergangene Saison noch Trainer der Tiefensteiner im Verbund mit Hübner, dürfte nicht so gut gelaunt gewesen sein, denn alles, was er an Umstellungen und Kniffen probierte, fiel nicht auf fruchtbaren Hallenboden. „5:1, 6:0, doppelte Manndeckung. Jürgen hat alles probiert, aber wir hatten immer die passende Antwort“, freute sich Hübner über die Leistung. „Da hat Flo Recht. Die Tiefensteiner waren motiviert, haben ein gutes Spiel gemacht und verdient gewonnen“, erklärte Roth, der sich über die Leistung seines Teams ärgerte: „Die Einstellung hat nicht gestimmt. Die Luft ist raus, die Trainingsbeteiligung stimmt nicht mehr.“

Irmenach II: Stoffel, Schmidt – Molz (1/1), Ströher (1), Klei, J. Schneider (1), Fritz (2), L. Schneider (9/2), K. Schell (2), Kirst (2), Anton (1). Braun, Juenemann (6), Mende (1/1).

SG Gösenroth/Laufersweiler II – TV Morbach 34:33 (19:17). Als klarer Favorit war der Tabellendritte Gösenroth II in die Partie mit dem Achten Morbach gegangen, aber es wurde knapper als erwartet. Zwei Minuten vor Schluss markierte Christian Saam mit seinem zweiten Treffer das Siegtor, bei der Michel Kaltenmorgen mit elf Buden herausragte. Nach 50 Minuten hatte es nicht nach dem 13. Sieg ausgesehen für die Gastgeber, Morbachs Jannik Mettler traf zum 32:28 für den TV. Drei Tore von Kaltenmorgen vom 30:32 bis zum 33:32 waren brachten die Wende.

SG II: L. Kaltenmorgen, Schneider – Röhrig (9), Saam (2), Echternacht, Hassley, Wagner, M. Kaltenmorgen (11/5), Peltsch (3), Müller (3), Bottlender (3), Klein (3). mb

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