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    Kleinich

    HSG geht mit Demut ins Duell mit Moselweiß

    Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hunsrück können am Samstag um 19.30 Uhr ihren starken Start weiter veredeln: In der Kleinicher Hirtenfeldhalle geht es für das Team von Trainer Sascha Burg gegen den TV Moselweiß, der allerdings auch nicht schlecht in die Saison reingefunden hat.

    Zwischen bangen Bank-Blicken und Zuversicht: Die Spielerinnen der HSG Hunsrück wissen noch nicht genau, was im Heimspiel gegen Moselweiß auf sie zukommt. Mit einem Sieg würden sie sich oben festsetzen. Foto: B&P Schmitt
    Zwischen bangen Bank-Blicken und Zuversicht: Die Spielerinnen der HSG Hunsrück wissen noch nicht genau, was im Heimspiel gegen Moselweiß auf sie zukommt. Mit einem Sieg würden sie sich oben festsetzen.
    Foto: B&P Schmitt

    Die HSG hat 6:2 Punkte gesammelt und damit viel mehr, als sich Burg ausgerechnet hatte: "Hätte mir das jemand vor der Saison gesagt, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Dennoch werden wir weiter hart am Ziel Klassenerhalt arbeiten und gehen die kommenden Aufgaben mit Demut an." Also auch die gegen die Gäste aus Koblenz, die 4:4 Punkte auf dem Konto haben. Beweis der TV-Stärke war kürzlich die unglückliche 27:28-Niederlage beim Meisterschaftsfavorit Bassenheim. "Moselweiß hat eine Menge an Qualität und stellt die Gegner immer wieder vor neue Aufgaben durch ihre wechselnden Abwehrsysteme. Mit dem Abstieg werden sie sicherlich nichts zu tun haben. Die Mannschaft ist extrem gefestigt und präsentiert sich immer als Einheit trotz der großen individuellen Stärke von Spielerinnen wie Lea Schmidt oder Annika Bach, die in der vergangenen Saison im Kader der Vulkan-Ladies in der Zweiten Liga gestanden haben. Michelle Sorger hat sogar schon Erste Liga mit den Ladies gespielt."

    Zum HSG-Personal: Unwahrscheinlich erscheint aktuell der Einsatz der angeschlagenen Hanna Bach und Marie Marx. Unglücklich findet Burg, dass die Schiedsrichter aus Koblenz kommen – wie der TV Moselweiß. mb

    Handball (LJD)
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