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Kastellaun

Torjäger Henrik Walb: Ich bleibe bei Kastellaun/Simmern

Der Top-Torjäger der Handball-Oberliga (133 Treffer in 18 Partien) hält der HSG Kastellaun/Simmern weiterhin die Treue. Das lässt Henrik Walb im Interview klar durchblicken.

Torjäger Henrik Walb bleibt der HSGKastellaun/Simmern treu. Foto: HSG
Torjäger Henrik Walb bleibt der HSGKastellaun/Simmern treu.
Foto: HSG

Herr Walb, Sie sind erst 20 Jahre alt und treffen fast achtmal im Schnitt pro Spiel in der Oberliga. Sie müssen doch von Angeboten überhäuft werden?

Das Telefon klingelt nicht permanent, aber es gab Anfragen aus der 3. Liga. Je höher man spielt, desto besser ist es. Ich weiß nicht, ob ich das Potenzial für die 2. Liga hätte, aber das wäre schon zu zeitintensiv. Der Beruf wird immer Priorität haben. Ich werde mein Studium auf der Landespolizeischule Hahn im Oktober beendet haben und dann im Mainzer Raum im Schichtdienst arbeiten. Handball ist Hobby und da zählt vor allem der Wohlfühlfaktor.

Spricht das für Kastellaun?

Ja, auf jeden Fall. Der Trainer ist top, das Mannschaftsklima gut, wir haben ein junges Team mit Potenzial und können weiter eine gute Rolle in der Oberliga spielen. Das Interesse besteht bei mir, auf jeden Fall in Kastellaun weiterzuspielen.

Sie bleiben also in Kastellaun?

Ja, es fehlt nur noch ein offizielles Gespräch mit dem Vorstand.

Spielt bald noch ein weiterer Walb in Kastellaun?

Ich würde es mir wünschen, wenn mein Bruder Christian vom HSC Ingelheim zu uns wechselt. Wir haben bereits drei Jahre in Ingelheim zusammengespielt, das war eine tolle Zeit mit dem Aufstieg in die Rheinhessenliga. Christian spielt auch im Rückraum, ist mehr der Allrounder. Er ist allerdings in Ingelheim stark verwurzelt, ist dort im Vorstand und Jugendtrainer. Das wird eine schwierige Entscheidung für ihn.

Das Gespräch führte Michael Bongard

HSG Kastellaun/Simmern
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