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    Kirn/Meisenheim

    Rheinhessenliga: Zwei Neue für die TuS Kirn

    Die TuS Kirn hat auf den längerfristigen Ausfall von Mattia Magro und die Auftaktniederlage in der Handball-Rheinhessenliga reagiert. Der Verein hat kurzfristig zwei neue Spieler verpflichtet. Kreisläufer Marko Zosic soll die Lücke schließen, die Magro hinterlassen hat. Der Mittzwanziger kommt aus der ersten kroatischen Liga. Erfahrung bringt der 32-jährige serbische Torwart Nikola Kmezeviz mit. Die Kirner haben ihn verpflichtet, da sich Pascal Möhler, einer ihrer Schlussleute, verletzt hat und die Hand in Gips trägt.

    Im Abschlusstraining für das Heimspiel am heutigen Samstag, 19.30 Uhr, gegen die HSG Rhein-Nahe Bingen haben die beiden Zugänge ihre neue Mannschaft kennengelernt. „Sie wollen uns mit ihrer Erstliga-Erfahrung helfen“, sagt TuS-Spielertrainer Dejan Dobardzijev, über dessen internationalen Kontakte die Wechsel zustande kamen. „Sie brauchen sicher etwas Zeit. Die Mannschaft muss die Neuzugänge akzeptieren, aber das gelingt. Die beiden waren Profis. Sie wissen, wo es lang geht.“

    Dobardzijev war mit den Leistungen seiner Mannschaft beim Heim-26:29 gegen Oberliga-Absteiger TG Osthofen nicht unzufrieden. „Wir haben alles analysiert“, sagt der Kirner Trainer. „Die Mannschaft ist wieder voll motiviert. Wir müssen aber erneut kämpfen.“ Den Gegner kann er noch nicht genau einschätzen. Er weiß lediglich, dass der Siebte der Vorsaison einen neuen Trainer hat und sich mit zwei, drei Spielern verstärkt hat. Dobardzijev rechnet auch damit, dass die Binger ihre Mannschaft mit dem ein oder anderen Akteur aus ihrem Oberliga-Kader aufstocken werden. An seiner Zielsetzung lässt er aber nicht rütteln. „Wir wollen die Punkte holen“, sagt der TuS-Spielertrainer, „auf jeden Fall.“

    Der SSV Meisenheim startet am Sonntag, 11 Uhr, mit der Begegnung bei Oberliga-Absteiger TV Nieder-Olm in die Runde. „Wir sind ganz klarer Außenseiter“, sagt SSV-Trainer Thomas Höltz. „Die Nieder-Olmer sind ja auch nicht abgeschlagen auf dem letzten Platz abgestiegen. Die hatten ja bis kurz vor Schluss noch Chancen auf den Klassenverbleib.“ Trotzdem freue er sich auf die Partie. Es hätte einen leichteren Gegner zum Auftakt geben können, doch zum Einstieg sei dieser Knaller vielleicht gar nicht schlecht. Für den SSV ist die Begegnung auf jeden Fall schon einmal eine Standortbestimmung. Höltz kann – egal wie das Ergebnis ausfällt – seine Schlüsse daraus ziehen. Abschenken wollen die Meisernheimer aber auf keinen Fall. „Wir fahren nicht am Sonntag um 9 Uhr nach Nieder-Olm mit der Einstellung, dass wir sowieso verlieren“, sagt Höltz. „Wir gehen in jedes Spiel, um etwas zu holen. Es wird aber wenige Begegnungen geben, in denen es schwieriger wird.“

    Viel wird davon abhängen, wie sich der SSV in der Defensive schlägt. „Wir müssen schauen, dass unsere Abwehrleistung so wie in der vorigen Saison ist“, sagt der Meisenheimer Trainer. „Da war sie unser Prunkstück.“ In der Vorbereitung hat er allerdings noch ein paar Defizite erkannt, an denen er in den abschließenden Einheiten noch einmal gearbeitet hat. „Wenn wir hinten gut stehen, hoffe ich, das wir das Spiel lange offen halten“, sagt Höltz. „Die Nieder-Olmer müssen sich auch erst einmal wieder an die Rheinhessenliga gewöhnen. Wenn sie uns eine Chance geben, greifen wir zu.“ ga

    Handball (E)
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