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    Meisenheim

    Ohliger fehlt – ein gutes Omen?

    Als Aufsteiger spielen die Handballer des SSV Meisenheim eine erstklassige Saison in der Rheinhessenliga. Mit 12:14 Punkten haben sie sich bereits deutlich von der Abstiegsregion entfernt. In die meisten Partien sind die Meisenheimer bisher als Außenseiter gegangen und haben überrascht. Am Samstag um 19.30 Uhr ist das anders. Dann empfängt der SSV in der Sporthalle des Paul-Schneider-Gymnasiums als Favorit den Vorletzten, den TV Nieder-Olm II.

    „Das ist ein Spiel, das wir gewinnen müssen und das wir auch mit hoher Wahrscheinlichkeit gewinnen werden“, sagt SSV-Spielertrainer Hubertus Ohliger voller Selbstvertrauen. Er setzt darauf, dass sein Team eine Reaktion auf die schwachen 20 Minuten am Samstag in Ingelheim zeigt, die die Meisenheimer um den verdienten Lohn ihrer zuvor 40-minütigen Überlegenheit gebracht haben. „Das waren 20 Minuten Katastrophe. Nun holen wir uns wieder die Punkte“, gibt Ohliger als Losung aus. Er selbst wird nicht eingreifen können, laboriert an Rückenproblemen. Zudem fehlt Torwart Lars Rosenbaum aus beruflichen Gründen, und Patrick Gerhardt plagt eine Erkältung. „Dass Paddi dabei ist, wäre ganz wichtig. Er muss die Abwehr zusammenhalten“, hofft Ohliger auf einen Einsatz des Defensivorganisators. Zudem kehrt Moritz Drumm in den Kader zurück.

    „Ich wünsche mir und fordere, dass wir 60 Minuten lang unseren Stiefel herunterspielen“, erklärt Ohliger und geht ins Detail: „Wir müssen wach und aktiv sein, dürfen uns keine plumpen Zwei-Minuten-Fouls leisten und müssen den Kreisläufer der Nieder-Olmer stoppen, um dann übers Tempo gefährlich vors Tor der Nieder-Olmer zu kommen.“ Ohliger fehlte übrigens auch im Hinspiel, damals gewann der SSV mit 28:19. So könnte sich das Fehlen des Coach also als gutes Omen erweisen... olp

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