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Meisenheim

Meisenheimerinnen gewinnen zum dritten Mal in Folge: Plan des Trainers geht auf

Nach ihrem dritten Sieg hintereinander dürfen die Rheinhessenliga-Handballerinnen des SSV Meisenheim von einer Serie sprechen. „Das ist echt cool“, freute sich Trainer Luca Hochstetter nach dem 33:31 (14:17) über die SG Saulheim. Er ergänzte: „Die Mädels sind gut drauf, stellen eine gute Abwehr und machen daraus einfache Tore. Das zeichnet unser Spiel momentan aus.“ Doch er und seine Spielerinnen hatten vor heimischem Publikum Geduld beweisen und stellenweise zittern müssen.

Denn der Gegner mit seinen erfahrenen und robusten Akteurinnen erwies sich als harter Brocken. Der SSV hielt gut mit, schaffte es nach dem 1:0 aber nicht, einen Vorteil herauszuholen. Drei Tore betrug der Rückstand zur Pause – für Hochstetter kein Grund zur Sorge. „Ich hatte schon das Gefühl, dass wir gewinnen können. Die Frage war, ob wir noch mal in Führung gehen können“, sagte der SSV-Coach und schob hinterher: „Als das geglückt ist, hat uns das noch mal einen Schub gegeben.“ In Minute 49 war es so weit: Sandra Haas gab mit ihrem Treffer zum 26:25 die Initialzündung. Die Gastgeberinnen legten noch eine Schippe drauf und zogen auf 31:27 davon. Doch die Gäste ließen sich nicht abschütteln, schlugen zurück und verkürzten durch einen Doppelpack von Christina Wulff, der der SSV dieses Mal keine Bewacherin auf die Füße gestellt hatte, auf 31:32. „Wenn wir sie in Manndeckung genommen hätten wie vergangene Saison, wären die Lücken für die anderen größer geworden“, erläuterte Hochstetter. Er vertraute darauf, dass sein Team mit seiner Schnelligkeit punktet und der Gegner angesichts des Tempos irgendwann einbricht – und der Plan ging auf. tip

SSV Meisenheim: Gerhardt – Haas (7), Wapelhorst (6/5), Martin (5), Kurz (4), Hahn (4), Westenberger (3), Benz (2), R. Klein (1), Christmann (1), Rabung.

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