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    Junges Kirner Team braucht noch Zeit

    Bei den Handballerinnen der TuS Kirn ist die Verantwortung neu verteilt worden. Maouia ben Maouia ist zwar weiter offiziell der Trainer der Rheinhessenliga-Frauen. Doch da er auch die Kirner Männer übernommen hat, gestaltet Nils Schindler das Tagesgeschäft und wird das Team auch in den Spielen betreuen.

    Kirn – Bei den Handballerinnen der TuS Kirn ist die Verantwortung neu verteilt worden. Maouia ben Maouia ist zwar weiter offiziell der Trainer der Rheinhessenliga-Frauen. Doch da er auch die Kirner Männer übernommen hat, gestaltet Nils Schindler das Tagesgeschäft und wird das Team auch in den Spielen betreuen.

    Die Kirner Frauen beendeten die Vorsaison auf dem drittletzten Rang. Dass es steil bergauf gehen wird, glaubt Schindler nicht. "Ich weiß, wo die Probleme lagen und versuche sie abzustellen", sagt der neue Trainer. "Nichtsdestotrotz werden wir gegen den Abstieg kämpfen." Da vermutlich aber kein Team den Gang in die Kreisliga antreten muss, ist der Druck nicht übermäßig groß. In Schwierigkeiten geriet die TuS, weil zahlreiche Spielerinnen verletzt ausfielen und routiniertere Akteurinnen ihre Laufbahn beendeten. Der Umbruch ist vollzogen, die Folgen aber noch nicht behoben. "Viele von den Jungen kamen erst in der vergangenen Saison dazu", sagt Schindler. "Die müssen sich erst einspielen. In dieser und der nächsten Saison wird es noch einmal schwierig."

    Immerhin konnten die Kirner ihren Kader aufstocken. Vier Spielerinnen von der SG Idar/Vollmersbach wechselten zur TuS. Selina Heidrich und Verena Becker werden den Rückraum verstärken. Anna Molz steht für die Außenpositionen zur Verfügung, Lena Hahn ist Torfrau. "Da Susanne Henrich, unsere erste Torfrau, Rückenprobleme hat, weiß ich nicht, ob sie immer spielen kann", sagt der Trainer. "Deshalb ist es gut, dass eine zweite Torfrau gekommen ist."

    17 Spielerinnen umfasst das Aufgebot. "Im Moment sieht es gut aus", sagt Schindler. "Mir stehen pro Begegnung mindestens zehn Feldspielerinnen zur Verfügung." Den Ernstfall konnten die Kirner Frauen allerdings nicht proben. Im Pokalwettbewerb hatten sie bislang Freilose. Auch auf ihren Saisoneinstieg muss die TuS noch warten. Durch den Rückzug der HSG Bingen starten die Kirner Frauen erst am 5. Oktober.

    "Wir haben ein paar Freundschaftsspiele gemacht", sagt Schindler. "Aber Pokalspiele sind schon etwas anderes. Deswegen waren die Freilose im Pokal nicht so günstig." Die Vorbereitung bezeichnet er als "annehmbar". Der verspätete Saisoneinstieg stört ihn weniger. "Da wir noch ein kleines Defizit in der Abwehr haben, können wir das noch abstellen", sagt der Coach. Er will an Abstimmungsproblemen arbeiten. "Wenn wir es schaffen, die Abwehr zu festigen, ist das das A und O", sagt Schindler. "Dazu muss eine sichere Ausbeute an Toren kommen."

    In der Offensive setzt Schindler auf konzeptionelles Spiel. "Ich habe in den Testspielen gemerkt, dass der Angriff sicherer wird", sagt der Coach. "Die Spielzüge sitzen relativ gut. Da haben wir eine gute Abstimmung." Die Kirner Frauen werden die gegnerischen Abwehrreihen ins Laufen bringen müssen. Denn mit Einzelaktionen aus dem Rückraum werden sie kaum zum Ziel kommen. "Wir haben eine kleine Mannschaft", erläutert Schindler. "Keine Spielerin ist größer als 1,70 Meter." ga

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