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Rheinlandpokal: TuS Montabaur und EGC Wirges müssen torlos Segel streichen

Für den TuS Montabaur und die Spvgg Wirges kam am Mittwochabend in der zweiten Runde das frühe Aus im Fußball-Rheinlandpokal.

Während Montabaurs Fabio Scumaci (links) leer ausging, sorgte Malbergs Dennis Hombach (rechts) in der Nachspielzeit im Mons-Tabor-Stadion für die endgültige Entscheidung.  Foto: Andreas Hergenhahn
Während Montabaurs Fabio Scumaci (links) leer ausging, sorgte Malbergs Dennis Hombach (rechts) in der Nachspielzeit im Mons-Tabor-Stadion für die endgültige Entscheidung.
Foto: Andreas Hergenhahn

TuS Montabaur – SG Malberg/Rosenheim 0:1 (0:1). In einer weitgehend ausgeglichenen Partie verbuchte Antonio Brugnano die erste klare Gelegenheit für die Kreisstädter, doch sein Schuss wurde im letzten Moment geklärt (16.). Auf der anderen Seite bewahrte Innenverteidiger Silva Santos den Bezirksligisten gegen Kenny Scherreiks vor einem Rückstand (18.). Kurz vor der Pause aber brachte David Jäger die Kombinierten dann zu einem für sie "psychologisch günstigen Zeitpunkt" (O-Ton TuS-Präsident Jörg Nicolaus) in Führung (43.).

Vor 80 Zuschauern kam der TuS nach Wiederbeginn zwar besser ins Spiel, nennenswerte Gelegenheiten blieben aber Mangelware. Bei der Gelegenheit von Jeferson da Silva aus kurzer Distanz hatten diejenigen, die es mit dem TuS hielten, schon den Torschrei auf den Lippen, doch der Brasilianer knallte den Ball freistehend in den Nachthimmel (80.). Montabaur riskierte in der Schlussphase alles – und lief in einen Konter, den Dennis Hombach zum 0:2 abschloss (90.+2). "Wir hatten unsere Chancen, aber es hat nicht sollen sein", bilanzierte Jörg Nicolaus.

VfB Wissen – Spvgg EGC Wirges 3:0 (1:0). Vor rund 250 Zuschauern brachte Routinier Alexander Rosin die Wissener im Anschluss an einen nicht hinreichend geklärten weiten Einwurf Philipp Bedranowskys in Führung (9.).

Die Einheimischen gaben den Ton an. Die Wirgeser konnten sich bei ihrem glänzend disponierten Schussmann Thorsten Schmidt bedanken, dass sie zur Pause nicht höher in Rückstand lagen. Die Wissener Max Ebach, Rosin und Sebastian Land fanden allesamt ihren Meister in Schmidt. Dessen VfB-Kollege Marvin Scherreiks musste vorzeitig das Feld verlassen, nachdem er umgeknickt war (28.).

Früh sorgten die weiter überlegenen Platzherren für eine Art Vorentscheidung: Torben Wäschenbach erhöhte nur sieben Minuten nach Wiederanpfiff auf 2:0. Die letzten leisen Fragezeichen nach dem Sieger beseitigte Rosin per Kopfball (74.). "Unser Sieg hätte noch höher ausfallen müssen, Die Wirgeser hatten nicht eine Torchance", resümierte VfB-Sprecher Frank Haak. Stefan Nink

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