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    Nun gegen Pfeddersheim

    Der SV Alemannia Waldalgesheim hat seine Pflichtaufgabe erfüllt. Beim noch sieglosen Landesligisten Fortuna Mombach gewann der Verbandsligist dank einer ordentlichen ersten Hälfte mit 1:0 (1:0) und zog in die vierte Runde des Fußball-Verbandspokals ein. Dort wartet in der nächsten Woche das reizvolle Heimduell mit Oberligist TSG Pfeddersheim.

    Nach einer hektischen und ausgeglichenen Anfangsviertelstunde nahm die Alemannia das Heft in die Hand. Sie hatte nun mehr Ballbesitz, allerdings agierte der Favorit vor allem im letzten Spielfelddrittel zu ungenau, einige Pässe kamen nicht an. Auffällig war, dass die Waldalgesheimer nun deutlich früher attackierten. Eine Taktik, der die Gäste das 1:0 in der 30. Minute zu verdanken hatten. Julius Haas eroberte das Leder und spielte es heraus zu Nils Balder. Der flankte in die Mitte, wo Eray Öztürk nur noch einschieben musste. Der Zugang der Waldalgesheimer traf somit gleich bei seinem Startelf-Debüt. Die Alemannen waren nun spielbestimmend, kombinierten nun besser.

    Auch in den ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte kontrollierten die Gäste die Partie, doch ab der 55. Minute steigerte sich die Fortuna, witterte ihre Chance. Die Alemannen ließen sich weit in die eigene Hälfte drängen, allerdings wurde es vor dem SVA-Tor nur selten gefährlich – auch weil Kapitän Marcel Fennel als Leader vorneweg ging und einige Male geschickt klärte.

    SV Alemannia Waldalgesheim: Patria – Breier, Fennel, Gänz, Förstel – Becker (65. Walther), Haas, Ludwig (89. Riemer), Balder – Graffe (85. Schmidt) – Öztürk.

    Von Lukas Erbelding und Olaf Paare

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