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    Kreispokal-Viertelfinale: Marco Orth verpasst Göttschied entscheidenden Genickschlag

    Überraschungen sind in den Viertelfinalspielen des Fußball-Kreispokals ausgeblieben. Der SV Nohen, die Spvgg Nahbollenbach und der TuS Oberbrombach haben sich durchgesetzt. Diese Mannschaften stehen somit im Halbfinale und haben die erste Runde des Verbandspokals in der kommenden Saison erreicht. Kurzfristig auf kommenden Mittwoch verlegt wurde das Duell der SG Kirschweiler/Leisel mit der SG Idarwald.

    Gleich vier Göttschieder stellen sich Marco Rozycki vom TuS Oberbrombach in den Weg. In dieser Situation hatte der SV Erfolg, nach 90 Minuten setzte sich das klassenhöhere Team aus Oberrombach aber klar mit 5:0 durch.  Foto: Michael Greber
    Gleich vier Göttschieder stellen sich Marco Rozycki vom TuS Oberbrombach in den Weg. In dieser Situation hatte der SV Erfolg, nach 90 Minuten setzte sich das klassenhöhere Team aus Oberrombach aber klar mit 5:0 durch.
    Foto: Michael Greber

    SV Buhlenberg – SV Nohen n.E. 4:5 (0:0). Im Elfmeterschießen hatte der SV Nohen die etwas besseren Nerven und sicherte sich so das Weiterkommen. Gastgeber SV Buhlenberg scheiterte einmal an Nohens Schlussmann Manuel Jungbluth und schoss einen Elfer am Kasten vorbei. Der SV Nohen versiebte hingegen nur einmal. In der Verlängerung waren die Nohener dem Sieg schon einmal ganz nahe, trafen aber nur den Pfosten. Insgesamt lieferten sich die beiden A-Klasse-Teams eine kampfbetonte Partie. Gastgeber Buhlenberg war stark ersatzgeschwächt, bot dem SV aber ordentlich Paroli. „Wir haben einen tollen Kampf geliefert. Ich bin mit der Leistung unserer Mannschaft zufrieden“, sagte Clemens Pauli, der Vorsitzende des SV Nohen.

    SV Göttschied – TuS Oberbrombach 0:5 (0:2). In bester Besetzung hätte der SV Göttschied womöglich eine Chance gegen die Oberbrombacher gehabt, denn selbst stark ersatzgeschwächt wehrte sich der B-Klassist lange gut. Die Gastgeber hatten sogar die Möglichkeit zur Führung, vergaben aber. Mit zunehmender Spieldauer setzte sich aber die Klasse des A-Klasse-Teams aus Oberbrombach durch. Zudem machte Marco Orth einmal mehr den Unterschied aus. Der Spielertrainer der Oberbrombacher brachte sein Team mit einem Doppelschlag kurz vor der Pause auf die Siegerstraße. „Das war natürlich der entscheidende Genickschlag“, bestätigte Alexander Hergt, der Vorsitzende des SV Göttschied, ehe er feststellte: „Im zweiten Abschnitt hat man dann wirklich gemerkt, dass Oberbrombach eine Klasse höher spielt als wir.“ Orth erhöhte per Foulelfmeter auf 3:0 (50.), ehe Kapitän Niklas Schellenberg (63.) und Kevin Schuhmacher (78.) das Endresultat sicherstellten. Das 0:5 kassierte der SV Göttschied schon in Unterzahl, nachdem Bruno Ribeiro die Gelb-Rote Karte gesehen hatte (70.).

    SC Kirn-Sulzbach – Spvgg Nahbollenbach 2:4 (1:1). Beim SC Kirn-Sulzbach war man sauer darüber, dass die Spvgg Nahbollenbach keiner Verlegung zugestimmt hatte. „Wir haben ihnen mehrere Termine angeboten, aber immer hatten sie eine andere Ausrede“, sagte Mike Porger, der Fußball-Abteilungsleiter des SCK. „Wir waren stark ersatzgeschwächt. Das sieht man daran, dass selbst unser Trainer Jochen Schneider als Ersatzmann auf der Bank gesessen hat“, erklärte Porger weiter. Die erste Hälfte verlief ausgeglichen, und Pascal Birth beantwortete das Nahbollenbacher Führungstor von Niko Kieser aus der zwölften Minute nur drei Minuten darauf mit dem 1:1. Unentschieden ging es in die Pause, ehe Markus Brosch die Nahbollenbacher auf die Siegerstraße stellte. Mit zwei Toren innerhalb von fünf Minuten (49./54.) besorgte er die 3:1-Führung der Gäste. Erik Schmitz schaffte aber rasch den 2:3-Anschluss (57.) und hielt die Partie spannend. Acht Minuten vor Ultimo entschied Niko Kieser die Begegnung dann aber mit seinem zweiten Tor (82.). Unmittelbar vorher hatte Marcel Werle den 3:3-Ausgleich auf dem Fuß, aber der Co-Trainer brachte den Ball nicht über die Linie. „Nahbollenbachs Sieg war irgendwo gerechtfertigt“, meinte Porger schmallippig, ehe er seinen SC Kirn-Sulzbach lobte: „Die Mannschaft hat sich teuer verkauft“, sagte er. Sascha Nicolay

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