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    Linz/Windhagen

    Auf Linz und Windhagen warten anspruchsvolle Aufgaben

    Was bringt der 13. Spieltag in der Fußball-Rheinlandliga am Sonntag für die beiden Mannschaften aus dem Kreis Neuwied, VfB Linz und SV Windhagen? Weitere Punkte wären wünschenswert und sind ganz besonders für den Vorjahresaufsteiger Windhagen im Kampf gegen den Abstieg dringend von Nöten.

    Der VfB Linz (ganz in Weiß) verlor sein Heimspiel gegen die SG Andernach (ganz in Blau) Ende August mit 1:3. Hier schnappt sich der VfB-Torwart Yannik Diener den Ball. Am Sonntag spielt Linz erneut auf eigenem Platz – gegen den Tabellenführer Eisbachtal. Und Andernach ist Gastgeber des SV Windhagen.  Foto: Creativ/Heinz-Werner Lamberz
    Der VfB Linz (ganz in Weiß) verlor sein Heimspiel gegen die SG Andernach (ganz in Blau) Ende August mit 1:3. Hier schnappt sich der VfB-Torwart Yannik Diener den Ball. Am Sonntag spielt Linz erneut auf eigenem Platz – gegen den Tabellenführer Eisbachtal. Und Andernach ist Gastgeber des SV Windhagen.
    Foto: Creativ/Heinz-Werner Lamberz

    Allerdings ist die Aufgabe des SVW am späten Nachmittag bei der SG Andernach als äußerst schwer einzustufen. Vielleicht noch einen Tick anspruchsvoller ist die Heimaufgabe für den Aufsteiger dieses Jahres aus Linz, der den Tabellenführer Sportfreunde Eisbachtal auf dem Kaiserberg zu Gast hat.

    VfB Linz – Sportfreunde Eisbachtal (So., 15.30 Uhr). Trotz der deutlichen 2:6-Niederlage am vergangenen Wochenende beim TSV Emmelshausen bricht der VfB-Trainer Paul Becker nicht den Stab über seiner jungen Mannschaft. Das Gegenteil ist der Fall, weil die Hunsrücker gegen Linz eine klasse Leistung boten. Becker: „In Emmelshausen kann jede Mannschaft der Rheinlandliga verlieren. Ich habe meinen Spielern gesagt, wenn ich in Linz als Trainer aufhöre, möchte ich, dass ihr einen solchen Fußball spielt wie der TSV.“ Sein eigenes Team hat sich „erst in Teilen schon an die Rheinlandliga gewöhnt“, wie Becker feststellt. „Wir dürfen nicht vergessen, wo wir herkommen, und wir sind noch nicht da, wo ich mit meiner Mannschaft hin will“, wählt der Linzer Erfolgscoach einen fast philosophischen Ansatz. Die Realität beschert dem VfB nun einen Gegner, der mindestens die Qualität von Emmelshausen hat. „Wir sind gegen Eisbachtal der krasse Außenseiter. Wenn die Sportfreunde uns ernst nehmen, und das erwarte ich ganz besonders wegen unseres Ergebnisses aus Emmelshausen, dann wird es für uns am Sonntag ganz schwer. Aber ich bin mir sicher, dass wir uns steigern werden“, blickt Paul Becker voraus. Für die Linzern haben die Spiele gegen die Topteams der Rheinlandliga nicht zuletzt große Lerneffekte. Becker möchte sein Team am Sonntag ganz besonders in punkto Zweikampfhärte verbessert sehen. „Die Frage wird sein, was geben die Eisbachtaler uns, und was können wir davon nutzen?“

    SG Andernach – SV Windhagen (So., 17.30 Uhr). Gerne erinnert sich der Windhagener Spielertrainer Labinot Prenku noch an die beiden Spiele seines Vereins gegen Andernach in der Premierensaison 2016/2017 in der Rheinlandliga zurück. „Das 4:4 in Andernach und das 2:2 zu Hause waren tolle Spiele“, blickt Prenku kurz zurück. Damals agierten die Westerwälder auf Augenhöhe mit dem Gegner. In den ersten zwölf Saisonspielen haben sich die Wege der beiden Konkurrenten in der Tabelle aber getrennt. Prenku: „Andernach hat eine super Lauf und schon 20 Punkte auf dem Konto. Das ist eine eingespielte Mannschaft, die gute Standards spielt und Einzelkönner wie Jan Hawel in ihren Reihen hat“, charakterisiert Prenku die Mannschaft des Gastgebers. Warum es bei seiner Mannschaft bislang noch nicht zu mehr als den mageren sechs Punkten gereicht hat? „Dafür gibt es viele Faktoren. Der Hauptgrund ist die Personallage. Wir mussten den Kader oft mit Spielern aus der zweiten und dritten Mannschaft auffüllen. Aber jetzt sind wir langsam auf dem Weg, wieder alle Mann an Bord zu bekommen“, berichtet Prenku. Die magere Ausbeute beunruhigt den Coach bei seiner ersten Trainertätigkeit (noch) nicht: „Man merkt, dass wir mithalten können. Das ist keine Qualitätsfrage. Ich bin von meiner Mannschaft nach wie vor überzeugt.“ Dennoch, der SVW ist jetzt dringend auf Punkte angewiesen. „Wir brauchen jetzt ein gutes Ergebnis, ich spiele lieber auch mal schlecht und gewinne, als ständig zu hören, wenn ihr so weiterspielt, kommt ihr da unten auch wieder raus“, sagt Prenku. han

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