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    Karbach: Baut Schmidt wieder auf Knipser Köppen?

    FC Karbach gegen Hertha Wiesbach – es hätte das Spitzenspiel am neunten Spieltag der Fußball-Oberliga werden können. Doch für beide Klubs hagelte es zwei (Karbach) beziehungsweise eine heftige (Wiesbach) Niederlage in den vergangenen Tagen. Deswegen trifft am Samstag (15.30 Uhr) auf dem Karbacher Quintinsberg „nur“ der Tabellenachte auf den Fünften.

    Nur Joker beim 0:3 gegen Eintracht Trier: Enrico Köppen (in Weiß) wurde das erste Mal in dieser Oberliga-Runde nur eingewechselt. Beim Heimspiel am heutigen Samstag um 15.30 Uhr gegen Wiesbach dürfte der Stürmer (drei Saisontore) normalerweise wieder erste Wahl beim FC Karbach sein. Foto: Alfons Benz
    Nur Joker beim 0:3 gegen Eintracht Trier: Enrico Köppen (in Weiß) wurde das erste Mal in dieser Oberliga-Runde nur eingewechselt. Beim Heimspiel am heutigen Samstag um 15.30 Uhr gegen Wiesbach dürfte der Stürmer (drei Saisontore) normalerweise wieder erste Wahl beim FC Karbach sein.
    Foto: Alfons Benz

    Wiesbach schwang sich mit vier Siegen nach Gang als erster Verfolger von Überflieger FC Homburg auf, um dann vor einer Woche gegen Saar 05 Saarbrücken (vor dem Spiel auf Platz 15) vor den eigenen Fans mit 0:6 (!) unterzugehen. „Es gibt immer in der Oberliga ein Spiel, was einen erwischen kann, das hatten wir vor zwei Jahren beim 0:5 in Pfeddersheim auch mal, das darf man nicht überbewerten“, sagt Karbachs Trainer Torsten Schmidt zum Wiesbacher Debakel.

    Ob das ein Ausrutscher gewesen ist, wird sich auf dem Quintinsberg zeigen. Der FCK hat nach gutem Saisonstart (elf Punkte aus fünf Spielen) an den vergangenen beiden Spieltagen die ersten Niederlagen (2:4 gegen Pfeddersheim, 0:3 in Trier) einstecken müssen. „Die Niederlagen waren vor allem unseren individuellen Fehler geschuldet, vor allem gegen Pfeddersheim. In Trier hat es jeder versucht, aber es haben an dem Tag einige Prozente in der taktischen Umsetzung gefehlt“, sagt Schmidt.

    Seine Elf hätte das Match vor fast 1000 Zuschauern im Moselstadion schnell aus ihrem Kopf gestrichen. „Wir haben sehr gut trainiert die Woche, eine Reaktion, die nach dem Spiel zu erwarten war“, sagt Schmidt: „Gegen Wiesbach wird es ein leidenschaftliches Spiel, für uns sind sie ein unbequemer Gegner, in der letzten Saison haben wir zweimal verloren. Wiesbach hat eine brutale Qualität im Ausnutzen von Fehlern.“

    Karbach hat auch Qualität, vor allem im Angriff mit Enrico Köppen, der vor der Saison fast beim FC Homburg gelandet wäre. In Trier ließ Schmidt seinen Stürmer überraschend auf der Bank und brachte ihn erst nach rund einer Stunde. „Dafür gab es Gründe“, wollte Schmidt die Nicht-Nominierung von Köppen nicht näher erläutern. Gegen Wiesbach dürfte der 23-Jährige wieder erste Wahl sein. „Köppi ist eine Option, wie jeder andere auch“, meint Schmidt.

    Das gilt nicht für Oscar Feilberg (Blockade in der Hüfte) und Mathias Fischer (muskuläre Probleme im Oberschenkel), beide fallen aus. Marco Gietzen könnte auf links wieder in die Elf rutschen, eventuell ist im Offensivbereich Dominik Kunz eine Möglichkeit. „Domme ist immer ein Thema“, sagt Schmidt über den Rückkehrer, der in dieser Saison erst 24 Ligaminuten auf dem Buckel hat.

    Karbach steht vor der nächsten englischen Woche. Nach dem Wiesbach-Heimspiel geht es am Mittwoch im Pokal zum Bezirksligisten SG Elztal nach Gering, ehe am Samstag der schwere Gang zum Tabellenführer FC Homburg folgt. Eine Woche später (1. Oktober) gastiert dann der Tabellenzweite FK Pirmasens auf dem Quintinsberg. „Schöne Spiele“, lautet Schmidts kurzer Kommentar zum Blick in die Zukunft: „Das einzige wichtige Spiel ist nun aber Wiesbach.“ Mit einem Sieg würde Karbach den Gast Wiesbach (drei Punkte mehr, aber ein Torverhältnis von 17:19) sowie auch Pfeddersheim einholen und damit wieder unter die Top 6 zurückkehren. Pfeddersheims Derby in Mechtersheim wurde gestern wegen Unbespielbarkeit des Rasens abgesagt. Das wird in Karbach am Samstag nicht passieren. „Unser Platz ist optimal“, sagt Schmidt. Michael Bongard

    FC Karbach
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