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    Windhagen/Linz

    VfB Linz darf sich keine Fehler erlauben

    An der Tabellenspitze der Fußball-Rheinlandliga kämpfen nun vier Mannschaften um Meisterschaft und Aufstieg. Der TSV Emmelshausen, die Sportfreunde Eisbachtal, TuS Koblenz II und mit einem Spiel weniger auch die SG 2000 Mülheim-Kärlich liegen dicht zusammen. Ähnlich ist die Situation am Tabellenende, wo im VfB Linz und dem SV Windhagen die beiden Kreisvertreter mitten im Abstiegskampf stecken.

    Beim 1:0-Heimsieg gegen die SG Mülheim-Kärlich zeigte der VfB Linz (rechts Andreas Schuht im Zweikampf mit dem Mülheimer Niklas Ternes) sein Potenzial.  Foto: Creativ/Heinz-Werner Lamberz
    Beim 1:0-Heimsieg gegen die SG Mülheim-Kärlich zeigte der VfB Linz (rechts Andreas Schuht im Zweikampf mit dem Mülheimer Niklas Ternes) sein Potenzial.
    Foto: Creativ/Heinz-Werner Lamberz

    SG Neitersen/Altenkirchen – SV Windhagen (Fr., 20 Uhr). Ein Sieg und ein Unentschieden – das ist die magere Ausbeute des SV Windhagen nach acht Auswärtsspielen. So langsam wird die Luft für den SVW immer dünner.

    Doch trotz der bisherigen Magerkost ist ein Nichtabstiegsplatz nur fünf Punkte entfernt. In Neitersen trifft der SVW auf die Mannschaft der Stunde. Fünf Siege in Folge holte die Mannschaft von Trainer Maik Rumpel, der zuvor die SG Puderbach trainiert hatte. „Die können mit breiter Brust auftreten. Mit den 15 Punkten haben sie sich aus dem Kreis der möglichen Abstiegskandidaten verabschiedet“, sagt der Windhagener Trainer Labinot Prenku und träumt von einer ähnlichen Erfolgsserie.

    Während Neitersen nun nach oben schielen kann und darf, zählen für die Gäste nur noch Siege. Der SVW möchte vor der Pause auf einen Nichtabstiegsplatz überwintern. „Unentschieden bringen uns nicht entscheidend weiter. Deshalb müssen wir gewinnen“, fordert Prenku den zweiten Auswärtssieg.

    VfB Linz – SG Badem/Kyllburg/ Gindorf (Sa., 16.30 Uhr). Schafft es der VfB Linz, den Abstand zu den Abstiegsplätzen zu vergrößern? Diese Frage können sich die Linzer durch einen Sieg gegen den Tabellenletzten SG Badem selbst positiv beantworten. Aber VfB-Trainer Paul Becker tritt auf die Euphoriebremse: „Badem ist eine erfahrene Rheinlandligamannschaft. Die kennen sich im Abstiegskampf aus. Wer in Betzdorf gewinnt und in Mayen punktet, hat viel Qualität. Das wird ein harter Kampf über 90 Minuten, wir dürfen uns keine Fehler erlauben.“

    Wie immer hat Becker seine Elf akribisch auf dieses Duell vorbereitet. Er kann wieder auf seinen Mittelfeldstrategen Yannick Becker zurückgreifen, obwohl der nach seiner Verletzung noch nicht bei 100 Prozent ist. Seine Übersicht und sein Spielverständnis wurden zuletzt schmerzlich vermisst.

    Dagegen muss der VfB-Trainer weiter auf Michael Krupp und Mario Seitz verzichten. Krupp versuchte am Montag, am Mannschaftstraining teilzunehmen, musste aber passen. „Mit einem solchen Spieler kannst du nach vorne ganz anders agieren“, vermisst Becker seinen Kapitän ebenso wie Torjäger Seitz. „Wir müssen da durch und so viele Punkte wie möglich vor der Winterpause holen. Sollten im neuen Jahr wieder alle Mann an Bord sein, bin ich mir sicher, wir halten die Liga“, prophezeit Becker. Vorerst hofft er, mit einem Dreier dem Ziel 40 Punkte näher zu kommen. lv

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