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    KarbachFCK spielt zum Abschluss beim Angstgegner

    Schwerer Gang für den FC Karbach zum Jahresabschluss in der Fußball-Rheinlandliga: Der Tabellenführer gastiert am Samstag um 14.30 Uhr in Nentershausen bei seinem Angstgegner Sportfreunde Eisbachtal. In neun Rheinlandliga-Duellen konnte Karbach nur ein einziges Mal gewinnen.

    Oscar Feilberg (links, Szene aus dem Spiel gegen Oberwinter) hat eine gute Erinnerung an den Karbacher Gegner Sportfreunde Eisbachtal: Beim einzigen FC-Sieg gegen die Westerwälder im August 2012 markierte Feilberg gleich drei Tore beim 4:1. Damals und auch diesmal nicht dabei: Stefan Haben (rechts).  Foto: Wolfgang Schmidt
    Oscar Feilberg (links, Szene aus dem Spiel gegen Oberwinter) hat eine gute Erinnerung an den Karbacher Gegner Sportfreunde Eisbachtal: Beim einzigen FC-Sieg gegen die Westerwälder im August 2012 markierte Feilberg gleich drei Tore beim 4:1. Damals und auch diesmal nicht dabei: Stefan Haben (rechts).
    Foto: Wolfgang Schmidt

    Im August 2012 fuhr Karbach beim 4:1 dank eines Dreierpacks von Oscar Feilberg den bisher einzigen Sieg gegen Eisbachtal ein. In Nentershausen hat der FCK noch nie gewonnen. Insgesamt fünfmal triumphierte Eisbachtal bereits über Karbach, das letzte Mal am zweiten Spieltag beim 2:0 auf dem Quintinsberg.

    "Eisbachtal soll unser Angstgegner sein?", fragt sich Torsten Schmidt trotz der Statistikfakten. Der Karbacher Trainer sagt: "Wenn man sich nur das Hinspiel betrachtet, relativiert sich viel. Im Normalfall müssen wir schnell 2:0 führen, aber wir haben damals die Tore nicht gemacht." Thomas Klasen, für den wegen einer Knieverletzung schon länger Winterpause ist, verschoss bei der einzigen Heimpleite in dieser Saison früh einen Elfmeter.

    "Die Niederlage war ein Schuss vor den Bug zur rechten Zeit", erinnert sich Schmidt: "Das hat uns wach gemacht, seitdem sind wir richtig fokussiert. Und wenn man den Weg von Eisbachtal und von uns in den vergangenen Monaten verfolgt, können wir nicht so viel falsch gemacht haben." Karbach ist Erster mit 41 Punkten - und hat 17 Zähler Vorsprung auf den Tabellenzehnten Eisbachtal.

    Dennoch: Schmidt weiß, dass es - wie immer - schwer werden wird auf dem Hartplatz in Nentershausen. "Gegen uns ist Eisbachtal seit Jahren hochmotiviert, ihr Trainer versucht auf der emotionalen Schiene immer noch paar Prozent bei seinen Spieler herauszuholen, wenn es gegen uns geht", sagt Schmidt. Auch diesmal hat sein Kollege Norbert Reitz ein paar markige Worte parat: "Gegen Karbach gibt es kein Taktieren und kein Abwarten. Da muss man hochmotiviert und mit Tempo zur Sache gehen. Damit sind wir in den letzten beiden Jahren gegen die Hunsrücker immer gut gefahren." Und auch, dass Karbach jetzt erstmals als Tabellenführer anreist, schockt Reitz nicht. "Was soll das in so einer Kapriolenliga, als die sich die Rheinlandliga präsentiert, und in der jeder jeden schlagen kann? Tabellenführer - das motiviert", heizt Reitz das Duell an. Info zu Eisbachtal: Im November gab es ein Auf und Ab bei den Sportfreunden und wenig Konstanz. Ein Beispiel: Dem 0:3-Pokal-Aus beim Bezirksligisten Wissen folgte ein 7:0-Auswärtssieg in der Liga in Mendig.

    Zum Karbacher Personal: Neben dem verletzten Klasen muss Trainer Schmidt auch auf den beruflich verhinderten Stefan Haben in Nentershausen verzichten. Zum Karbacher Spielplan: Das wegen Nebel ausgefallene Match gegen Malberg soll erst im neuen Jahr nachgeholt werden. Momentan rollt der Ball auf dem Karbacher Quintinsberg sowieso nicht. "Am Dienstag war gar nix möglich, die andere Trainingseinheit haben wir in der Soccerhalle in Urmitz gemacht", erzählt Schmidt: "In Karbach könnte am Wochenende jedenfalls nicht gespielt werden." In Nentershausen dagegen wahrscheinlich schon. bon

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