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    Die Liga blickt zu den Derbys nach Altenkirchen und Stockum

    Die Derbys SG Neitersen/Altenkirchen II – SC Berod-Wahlrod (in Altenkirchen) und SV Stockum-Püschen – SG Alpenrod-Lochum/Nistertal/Unnau stehen im Blickpunkt des zehnten Spieltags in der Fußball-Kreisliga A Westerwald/Sieg. Der Anpfiff dieser beiden und der übrigen Partien erfolgt am Sonntag um 15 Uhr.

    SG Neitersen/Altenkirchen II – SC Berod-Wahlrod. Nach vier Spielen ohne Sieg rutschten die Gäste auf Rang sieben ab und visieren nun beim Derby in Altenkirchen die Kehrtwende an, um den Anschluss nach oben nicht noch weiter zu verlieren. Im Gegensatz zu den mageren neun erzielten Saisontreffern scheint die Defensive das Prunkstück der zweiten Garnitur des Rheinlandligisten zu sein, denn in den bisherigen neun Partien mussten nur ganze sechs Gegentore hingenommen werden. Thomas Schäfer, Spielertrainer des SC Berod-Wahlrod, sagt zum Derby beim Aufsteiger: „Bei uns stimmen Aufwand und Ertrag momentan nicht überein. Vier Spiele ohne Sieg nagen schon etwas am Selbstvertrauen. Das wollen und müssen wir nun schnellstmöglich ändern.“

    SV Stockum-Püschen – SG Alpenrod-Lochum/Nistertal/Unnau. „Wir treten weiter auf der Stelle und haben jetzt das wohl wichtigste Spiel der nächsten Wochen vor uns. Die Hoffnung auf den ersten Saisonsieg stirbt zuletzt“, deutet SV-Trainer Nico Tzimas den Stellenwert des Derbys. Mit fünf Zählern mehr auf dem Konto hängen die Gäste auch im Tabellenkeller und spekulieren ebenso auf die drei Punkte. „Die Tabellensituation beider Mannschaften ist bei einem Derby egal. Wir wollen uns mit einem Sieg von unten absetzen“, so SG-Trainer Jürgen Hehl.

    SG Meudt/Berod/Elbingen-Hahn – SG Daaden/Biersdorf. Immerhin einen Zähler holten sich die Platzherren beim 1:1 bei der zuletzt bärenstark aufspielenden SG Herdorf und dürften somit viel Selbstvertrauen für die Partie gegen den Vorletzten getankt haben. Die SG Daaden/Biersdorf liegt derzeit weit hinter den Erwartungen zurück und konnte lediglich einen einzigen „Dreier“ mit dem 3:0 gegen die SG Alpenrod beim Saisonauftakt bejubeln. Stefan Waßmann, Trainer der SG Meudt, meint zum Vergleich gegen den Tabellennachbarn: „Für beide Mannschaften steht sehr viel auf dem Spiel. Da könnte schon etwas Angst hüben wie drüben prägend sein.“

    SG Rennerod/Irmtraut/Seck – SSV Weyerbusch. Trotz des akzeptablen fünften Platzes hat der Neuling laut seines Spielertrainers Pascal Heene „noch viel Luft nach oben“ und mit dem SSV Weyerbusch einen „robusten und zweikampfstarken Gegner vor der Brust“. Die Gäste werden sicherlich nicht nur robust und zweikampfstark zu Werke gehen, denn die Mannschaft von Trainer Stefan Hertling holte aus den vergangenen vier Begegnungen zehn Punkte und will sich auf dem Vormarsch auf dem Hartplatz in Seck auch nicht von der SG Rennerod aufhalten lassen.

    Von unserem Mitarbeiter Horst Fechtner

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