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    Koblenz

    Verband singt ein Hohelied aufs Ehrenamt

    Präsident Walter Desch sprach vom "höchsten Feiertag im Fußballverband Rheinland, wichtiger als Spielplanbesprechungen oder Meisterehrungen, denn er nützt dem Fußball und der Gesellschaft". Zum "Tag des Ehrenamts", den der FVR in seiner Sportschule ausrichtete, war reichlich Prominenz angereist. Sportminister Roger Lewentz, laut Desch "unser Freund im Sport", sang ebenso das Hohelied des Ehrenamts wie Karin Augustin, die Präsidentin des Landessportbunds Rheinland-Pfalz (LSB), und die "Grande Madame des Frauenfußballs", wie der FVR-Präsident die DFB-Direktorin Steffi Jones charakterisierte.

    Das Foto zeigt von links: Innenminister Roger Lewentz, FVR-Stiftungspreisträgerin Suna Kiefer, DFB-Direktorin Steffi Jones, Ehrenamtspreisträgerin Larissa Koch, Ehrenamtspreisträger Christian Stroschein, FVR-Stiftungspreisträger Andreas Ludes, Anton-Martini-Preisträger Josef Hens, Ehrenamtspreisträger Rudolf Bauch, Ehrenamtspreisträger David Langenbach, Laudator Karl Schmidt, Ehrenamtspreisträger Peter Görtz, Ehrenamtspreisträger Uwe Cronauer, Ehrenamtspreisträger Thomas Keller, FVR-Präsident Walter Desch, FVR-Ehrenamtsbeauftragter Jörg Ehlen und LSB-Präsidentin Karin Augustin.
    Das Foto zeigt von links: Innenminister Roger Lewentz, FVR-Stiftungspreisträgerin Suna Kiefer, DFB-Direktorin Steffi Jones, Ehrenamtspreisträgerin Larissa Koch, Ehrenamtspreisträger Christian Stroschein, FVR-Stiftungspreisträger Andreas Ludes, Anton-Martini-Preisträger Josef Hens, Ehrenamtspreisträger Rudolf Bauch, Ehrenamtspreisträger David Langenbach, Laudator Karl Schmidt, Ehrenamtspreisträger Peter Görtz, Ehrenamtspreisträger Uwe Cronauer, Ehrenamtspreisträger Thomas Keller, FVR-Präsident Walter Desch, FVR-Ehrenamtsbeauftragter Jörg Ehlen und LSB-Präsidentin Karin Augustin.
    Foto: honorarfrei

    Es war insofern ein besonderer Feiertag, als neben den Ehrenamts-Preisträgern aus den Fußballkreisen diesmal auch wieder der Anton-Martini-Gedächtnispreis verliehen wurde, benannt nach dem dritten Vorsitzenden des FVR, der von 1955 bis 1977 amtierte und vor allem durch sein soziales Engagement in Erinnerung geblieben ist. Seit 2001 gab es erst drei Preisträger, den Journalisten Horst Lachmund, den damaligen Lottochef Hans-Peter Schössler als unermüdlichen Förderer des Sports sowie Schwester Lea Ackermann, die Gründerin des Frauenhilfswerks Solwodi.

    Die Laudatio auf den vierten Preisträger, den langjährigen FVR-Vizepräsidenten Josef Hens, hielt Karl Schmidt, ehemaliger Fußballnationalspieler an der Seite Fritz Walters, später Ministerialdirigent im Mainzer Innenministerium und Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bunds (DFB). Obwohl selbst in vielen Bereichen engagiert, wunderte sich Schmidt über das Pensum des Geehrten: "Eigentlich kann man so viele Ehrenämter wie Jupp Hens in einem Leben nicht ausführen, zumal er kein Beamter war." Der Laudator bescheinigte Hens eine "angeborene Hilfsbereitschaft. Er ist immer bereit, was er für gut hält, zu unterstützen. Nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch." Minister Lewentz ergänzte: "Die meisten Nationalspieler kommen doch aus kleinen Vereinen, wo sie von ehreamtlichen Mitarbeitern gefördert werden. Menschen wie Jupp Hens haben die Wurzeln gelegt, dass wir zum vierten Mal Weltmeister geworden sind."

    Neben Hens wurden elf weitere Ehrenamtler ausgezeichnet, denn, so Walter Desch, "das Wichtigste ist, dass es Menschen gibt, die an der Basis ehrenamtlich dem Fußball helfen". Die Preisträger aus den Fußballkreisen - darunter Rudolf Bauch (TuS Ahrbach), Thomas Keller (SV Oelsberg), Larissa Koch (TuS Reil), Stephan Kochems (Spfr. Monreal/Reudelsterz), David Langenbach (JV Neunkhausen), Christian Stroschein (SV Hausbay/Pfalzfeld) und Jens Zimmermann (SV Spay) - erhielten eine DFB-Urkunde und einen DFB-Chronografen.

    Den erstmals verliehenen Preis der FVR-Stiftung "Fußball hilft", vormals Theo-Zwanziger-Stiftung, erhielten die 17-jährige Förderschülerin Suna Kiefer (Bernkastel-Kues), die sich bei einem Turnier in einer schwächeren Mannschaft engagiert hatte, sowie Andreas Ludes, der im Calvarienberg-Gymnasium Bad Neuenahr seit 16 Jahren Mädchenfußball-Arbeitsgemeinschaften leitet.

    Von unserem Redakteur

    Stefan Kieffer

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