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    Vordereifel: Max Geisen mit Kieferhöhlenbruch

    Während auf die SG Moselkern im Topspiel der Woche der Fußball-Bezirksliga Mitte in Oberwinter ein schwerer Brocken wartet, zählt für die SG Vordereifel beim Vorletzten aus Mülheim-Kärlich erneut nur ein Sieg.

    Voreifels Andreas Stroh und seine Teamkollegen haben am Sonntag in Laubach die Mülheim-Kärlicher Reserve zu Gast – und wollen mit einem Heimsieg weiter ihren achten Platz festigen.  Foto: Alfons Benz
    Voreifels Andreas Stroh und seine Teamkollegen haben am Sonntag in Laubach die Mülheim-Kärlicher Reserve zu Gast – und wollen mit einem Heimsieg weiter ihren achten Platz festigen.
    Foto: Alfons Benz

    TuS Oberwinter – SG Moselkern/Müden/Treis-Karden (So., 14.30 Uhr). Tabellarisch ein absolutes Topspiel. Dritter gegen Fünfter, nur vier Zähler trennen die beiden Teams. Allerdings steht in dieser Partie eher der Gastgeber unter Druck, denn Oberwinter unterlag zuletzt gegen Elztal mit 0:2. Eine weitere Niederlage gegen Moselkern – wie in der Vorsaison zu Hause – bei einem gleichzeitigen Sieg des neuen Tabellenführers Kirchberg daheim gegen Gönnersdorf könnten schon fünf Punkte Rückstand für Oberwinter bedeuten. Moselkern hat da bedeutend weniger Druck, zumal das Team von Spielertrainer Andreas Oberreiter zuletzt wieder in die Spur gefunden hat: "Ich finde, dass wir in den letzten zwei Spielen wieder richtig zur Mannschaft geworden sind. Die Stimmung ist super. Unsere verletzen Spieler kommen wieder zurück, das freut mich am meisten. Das ist im Moment für mich das Wichtigste, dass wir bis Winter wider alle fit sind."

    Er ist es jedenfalls wieder und kommt auch besser in Schuss. Bei der erwähnten siegreichen Partie in Oberwinter traf er einmal und bereitete das zweite Tor von Arlind Schmitt beim 2:0 vor. So könnte es für die SG heuer gerne wieder laufen, aber Oberreiter weiß: "Auswärts wird das ein schweres Spiel für uns. Wir wollen aber die weite Anreise nicht als Sonntagsausflug nutzen, sondern etwas Zählbares mit nach Hause nehmen." Sollte das Zählbare ein Dreier werden, würde Moselkern bis auf einen Zähler an seine Gastgeber heranrücken.

    SG Vordereifel – SG Mülheim-Kärlich II (So., 14.45 Uhr, in Laubach). Mit dem knappen 2:1-Erfolg über Schlusslicht FC Plaidt hat die SG Vordereifel ihre Position gestärkt. Das Team von Trainer Peter Geisen steht nun mit einer ausgeglichenen Bilanz von vier Siegen, einem Unentschieden und vier Niederlagen da. 13 Punkte bedeuten Rang acht – für den Moment. Denn gleich vier Teams liegen in Lauerstellung, um an den Kickern aus der Vordereifel vorbeizuziehen. Die Statistik hin zum Positiven wenden und Abstand zu den hinteren Plätzen gewinnen wollen die Kombinierten nun beim Vorletzten, der Reserve aus Mülheim-Kärlich. Doch dass das kein Selbstläufer wird, hat das Duell mit Plaidt gezeigt. "Es wird ähnlich", glaubt Vordereifels Coach Peter Geisen. Seine Elf tat sich beim Tabellenletzten schwer, holte am Ende aber doch verdient einen Dreier. "Solange gegen Mülheim-Kärlich auch die drei Punkte rausspringen, ist mir der Spielverlauf egal. Wenn es dann ein gutes Spiel von uns wird, nehme ich das gerne an", erklärt Geisen und ergänzt: "Wir sind heimstark und wollen unsere Heimspiele alle gewinnen, da ist es egal, wer kommt."

    Probleme bereitet gegen die Reserve vom Rhein, die laut Geisen über eine junge und spielstarke Mannschaft verfügt, das stetig wachsende Lazarett. In Trainersohn Max Geisen, der sich gegen Plaidt einen Bruch der Kieferhöhle zugezogen hat, beklagt der Trainer nun bereits den siebten Langzeitverletzten. "Wann er wieder auflaufen kann, ist derzeit noch nicht abzusehen", sagt Vater Geisen nüchtern. "Mittlerweile stehen schon Spieler aus unserer Zweiten in der Startelf. Eine andere Wahl habe ich momentan nicht. Aber zu meinem Glück machen die Jungs das bisher ja ganz gut." fst/mb

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