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Gönnersdorf

Auf die SG Gönnersdorf-Brohl wartet nun der neue Spitzenreiter TuS Kirchberg

Schwieriger könnte die Aufgabe für die SG Gönnersdorf-Brohl in der Fußball-Bezirksliga Mitte an diesem Wochenende nicht sein. Nach dem 2:0-Auswärtserfolg bei der abstiegsbedrohten SG 2000 Mülheim-Kärlich II trifft die Mannschaft von Trainer Ralph Seul nun auf den neuen Tabellenführer, den TuS Kirchberg.

Durch die Patzer des FC Metternich und des TuS Oberwinters kletterten die Hunsrücker am vergangenen Spieltag auf die Spitzenposition. Wobei Kirchberg für den Metternicher Patzer selbst verantwortlich war mit dem 2:0-Erfolg beim FC. Am Sonntag empfängt das Team von TuS-Trainer Christian Schneider nun um 14.45 Uhr die SG Gönnersdorf-Brohl und geht nun nach dem 2:0-Erfolg in Metternich als klarer Favorit in dieses Spiel.

Nur eines der insgesamt neun Saisonspiele haben die Hunsrücker verloren, Ende August musste sich der TuS der SG Vordereifel Müllenbach mit 2:3 geschlagen geben. Alle anderen acht Partien wurden hingegen souverän gewonnen, darunter der fulminante 10:1-Erfolg gegen den FC Alemannia Plaidt. Kein Wunder, dass Kirchberg mit 33 erzielten Treffern auch die beste Offensive der Liga stellt.

"Wir können völlig ohne Druck nach Kirchberg reisen. Warum sollen wir dort nicht auch punkten?", fragt Seul, der gute Erinnerungen an das bislang letzte Aufeinandertreffen in Kirchberg hat. Damals erkämpfte sich seine Mannschaft nach einem 1:3-Rückstand noch ein 3:3 und hätte mit ein bisschen Glück den Spielverlauf in den Schlussminuten noch komplett auf den Kopf stellen können. "Zwei Jungs aus der zweiten Mannschaft waren dabei, das war eine echte Fußballsensation", erzählt Seul, der trotz der schönen Erinnerungen vor dem neuen Spitzenreiter warnt: "Läuft es bei Kirchberg, dann kann man dort auch schon mal richtig unter die Räder kommen. Außerdem liegen uns die Spiele im Hunsrück nicht unbedingt", so Seul, der wahrscheinlich wieder auf Verteidiger Selami Zeytinli und Angreifer Melf Hargens zurückgreifen kann.

Im Training befindet sich im Übrigen auch wieder Tobias Felten. "Das freut mich natürlich sehr. Mal sehen, wann er auch wieder spielen kann", sagt Seul und ergänzt: "Wer immer auch in Kirchberg auf dem Platz stehen wird: Wir werden mutig und selbstbewusst auftreten." jutu

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