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    Hoppstädten-Weiersbach

    Käptn's Serie: Jochen Hornberger: "Ich bin präsent und laut"

    Jochen Hornberger verfügt schon über Erfahrung als Spielführer. Bereits in der vierten Saison trägt er die Kapitänsbinde bei der SG Hoppstädten-Weiersbach. „Damals wurde ich vom Trainer bestimmt“, erinnert sich der 25-Jährige. „Da ich noch ziemlich jung war, hat mich das gewundert.“ Am Verfahren hat sich nur wenig geändert. Als Jörg Marcinkowski die SG vor dieser Saison als Trainer übernahm, bat er die Mannschaft, ihm einen Spieler vorzuschlagen. Die Akteure des Fußball-Bezirksligisten vertrauten weiter ihrem Leader, der Coach bestätigte Hornberger im Amt.

    Der Spielführer der SG Hoppstädten-Weiersbach: Jochen Hornberger.
    Der Spielführer der SG Hoppstädten-Weiersbach: Jochen Hornberger.
    Foto: Jochen Hornberge

    Der Käpt'n kann sich überwiegend auf seine Arbeit während der Partien konzentrieren. „Die Mannschaft nimmt mir viel ab“, sagt Hornberger. „Wir haben in dieser Saison einen Spielerrat gewählt, der sich um die meisten Dinge kümmert.“ Da Marcinkowski kein Spielertrainer ist, sondern sein Team nur von der Seitenlinie aus leitet, trägt der Spielführer in den 90 Minuten viel Verantwortung. „Ich versuche, auf dem Platz ziemlich präsent und laut zu sein“, sagt der 25-Jährige. „Wenn wir die Spannung nicht hochhalten, sinkt schnell die Konzentration. Dabei bleibe ich immer positiv.“

    Die Hoppstädtener stehen als Tabellenzweiter derzeit gut da. Das erleichtert auch das Zusammenspiel zwischen Marcinkowski und dem Kapitän. „Momentan läuft es gut“, sagt Hornberger. „Da sind es nur Kleinigkeiten, die dem Trainer auffallen und die er mir weitergibt. Die großen Dinge stehen schon vorher fest.“

    Die gute Platzierung überrascht den Spielführer nicht. „Wir hatten uns hohe Ziele gesetzt“, sagt Hornberger. „Ich würde gern unter die ersten Zwei kommen. Die Chancen dafür stehen gut.“ Das Potenzial sei vorhanden, man dürfe aber keinen Gegner unterschätzen, denn die Klasse sei stark.

    Am Sonntag, 15 Uhr, müssen die Hoppstädtener ihre Position beim SC Idar-Oberstein II, ihrem unteren Tabellennachbarn, verteidigen. Eine Partie mit richtungsweisendem Charakter. „Jedes Spiel ist wichtig“, sagt Hornberger. „Aber gerade gegen Idar dürfen wir nicht verlieren.“ Die Gastgeber sind noch ungeschlagen, haben im Haag aber auch noch nicht gewonnen. Der SG-Kapitän schätzt den Gegner als spielstark ein und lobt seine Viererkette. „Vielleicht sollten wir versuchen, die Idarer gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen und sie gleich vorne angreifen“, sagt Hornberger. „Da bin mal ich gespannt, welche Taktik der Trainer vorgibt.“ Ein bisschen wurmt ihn noch das 2:2 beim damaligen Tabellenführer TuS Hackenheim. Gleichzeitig ist es ihm auch eine Warnung. „Da haben wir 2:0 geführt“, sagt der Spielführer. „Das darf uns eigentlich nicht passieren, dass wir dann noch den Ausgleich zulassen. Daran müssen wir noch arbeiten, einen solchen Vorsprung zu verwalten.“ ga

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