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    FC Brücken will die Trendwende einleiten

    Vom sechsten bis zum 13. Spieltag stand der FC Brücken auf dem ersten Platz in der Fußball-Bezirksliga. Auch nach der Winterpause arbeiteten sich die Brückener noch einmal auf Rang zwei vor. Zuletzt verlor der FC zweimal in Folge. Schafft er die Trendwende nicht, verliert er die Spitzenplätze aus den Augen.

    Die Nachholpartie am Samstag, 16 Uhr, bietet nicht nur die Chance zur Schubumkehr. Mit einem Sieg würden sich die Brückener wieder auf Platz drei verbessern und hätten nur noch einen Punkt Rückstand auf den FSV Bretzenheim, den Zweiten. Doch der Gegner hat es in sich: Der FC gastiert beim SC Idar-Oberstein II, dem Sechsten. Das Heimteam könnte mit einem Dreier selbst noch einmal vorne angreifen.

    "Uns hängt noch etwas nach, dass wir die vergangenen beiden Spiele unglücklich verloren haben", sagt Michael Dziubany. "Das merkt man auch im Training. Die Jungs sind etwas geknickt. Jetzt wollen wir aber wieder gewinnen." Dem FC-Spielertrainer ist bewusst, dass eine schwierige Aufgabe auf sein Team wartet. Er rechnet damit, dass der SC sich im Derby für die 1:3-Hinspielniederlage revanchieren will. "Die Idarer waren einer der stärksten Gegner in der Hinrunde", sagt Dziubany. "Vom Tempo und der Spielstärke her gehören sie zu den besten Mannschaften." Er selbst tritt gerne auf Kunstrasen an, weiß aber auch, dass dieser Untergrund seiner Mannschaft nicht liegt. Die Brückener wollen wie gewohnt die Partie aus einer starken Defensive heraus angehen. Wichtig ist aber auch, was vorne passiert. "Wir waren in letzter Zeit nicht zwingend genug", sagt Dziubany. "Schlecht spielen wir nicht. Es sind nur Kleinigkeiten, die fehlen." Er plant einen Wechsel auf der Torwartposition. Marc-Philipp Alles soll sein lädiertes Knie schonen. Dafür wird Matthias Seibert zwischen den Pfosten stehen.

    Als Vorletzter hat der SC Birkenfeld schon 15 Punkte Rückstand auf seinen oberen Tabellennachbarn. Nur wenn es lediglich einen Absteiger gibt, kann der SCB die Klasse noch halten. Aus der Not macht Helge Dietze eine Tugend. "Wir können ganz befreit und ohne Druck aufspielen", sagt der Birkenfelder Spielertrainer vor dem Heimspiel am Samstag, 17 Uhr, gegen den TuS Mörschied. Stimmung und Trainingsbeteiligung haben unter dem Misserfolg nicht gelitten. Dass er fünf Spieler ersetzen muss, verbessert die Aussichten allerdings nicht. "Das wird eine ganz harte Nuss", sagt Dietze. "Wir sind klarer Außenseiter."

    Am Ostermontag, 15 Uhr, stehen sich erneut zwei Teams aus dem Kreis Birkenfeld gegenüber. Die SG Hoppstädten-Weiersbach empfängt der VfL Weierbach. Nach dem klaren Sieg über Karadeniz Bad Kreuznach am Donnerstag könnte sich die SG mit einem weiteren Dreier aller Sorgen entledigen. ga

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