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Kreis Bad Kreuznach

Sponheimer als Feierbremse?

Kreis Bad Kreuznach. Eine schon jetzt sehr ordentliche Runde hat der VfL Sponheim in der Fußball-A-Klasse Bad Kreuznach hingelegt. Der VfL ist Dritter und hat noch eine ganz kleine Chance auf den zweiten Platz, der aktuell von der SG Guldenbachtal belegt wird. Bei drei ausstehenden Spielen liegen die Sponheimer sechs Punkte hinter der SG.

„Generell sind wir wirklich zufrieden. Wir haben eine gute Saison gespielt“, betont VfL-Trainer Sebastian Grünewald. Ihm imponieren vor allem die zurückliegenden Auftritte: „Von den vergangenen elf Spielen haben wir nur eins verloren.“ Dass es für die Sponheimer aller Voraussicht nach nicht zum ganz großen Wurf reicht, hat verschiedene Gründe. Die direkten Duelle gegen Teams aus dem oberen Drittel verliefen nicht immer nach Plan. „Da haben wir den ein oder anderen Punkt liegen gelassen“, erklärt Grünewald, dessen Mannschaft mit 95 Treffern den besten Angriff der Liga stellt. Dem gegenüber stehen jedoch 56 Gegentore. „Wir haben eine sehr gute Offensive. Doch zum Teil hat es da an der Rückwärtsbewegung gefehlt. Das liegt nicht an unserem Torwart oder unserer Viererkette, sondern am gesamten Defensivverhalten. Das ist etwas, was wir in der nächsten Saison verbessern wollen“, analysiert der Coach.

TuS Waldböckelheim – VfL Sponheim (Hinspiel: 1:1). Mit einem Sieg kann der seit Wochen formstarke Primus aus Waldböckelheim die Meisterschaft perfekt machen. Der VfL hat etwas dagegen und möchte sich als Feierbremse erweisen. „Wir werden motiviert nach Waldböckelheim fahren, allein schon, weil es ein Derby ist“, erläutert Sebastian Grünewald, der auf einen 2:1-Auswärtssieg seiner Auswahl tippt.

TuS Monzingen – TSG Planig (2:1). Drei Niederlagen aus den jüngsten vier Spielen haben dafür gesorgt, dass der TuS auf Platz fünf abgerutscht ist. Gelingt gegen den Achten aus Planig der Befreiungsschlag? (So tippt Grünewald: 3:0)

SG Guldenbachtal – VfL Rüdesheim (1:0). Nach ihrem Sieg im Kreispokal wollen die Guldenbachtaler nun den Aufstieg in die Bezirksliga in Angriff nehmen. Mit einem Erfolg gegen den VfL (9.) könnten die Kombinierten ihren zweiten Rang, der zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen berechtigt, festigen. (3:1)

FSV Rehborn – SG Fürfeld/Neu-Bamberg (2:4). Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der viertletzte Rang den Rehbornern zum Klassenverbleib reicht. Doch um auf Nummer sicher zu gehen, will der FSV in der Tabelle weiter nach oben klettern. Mit einem Sieg könnten die Rehborner an den SGlern (11.) vorbeiziehen. (1:1)

SG Nordpfalz – VfL Simmertal (1:3). Aus ihren jüngsten vier Spielen fuhr die SG starke zehn Zähler ein. Kann der Zehnte seinen Aufwärtstrend auch gegen den VfL Simmertal (6.) bestätigen? (2:0)

SV Medard – SG Hüffelsheim/ Niederhausen/Norheim II (4:1). Die SGH ist im Kampf um den Klassenverbleib wieder im Geschäft. Der Vorletzte hat nur noch ein Pünktchen Rückstand auf den Drittletzten, die SG Braunweiler. Bei diesen Aussichten müssen sich die Kombinierten im Sulzbachtal keineswegs verstecken. (2:0)

SG Braunweiler/Sommerloch – FSV Bretzenheim (5:1). Für die SG dürfte es in erster Linie darum gehen, Platz 14 zu halten und sich nicht mehr von der SGH-Reserve einholen zu lassen. Gegen das Schlusslicht ist ein Sieg für die Braunweilerer Pflicht. (4:0)

TuS Gutenberg – SG Disibodenberg (1:0). Die SG kann rechnerisch zwar noch Zweiter werden, doch dafür müsste sich die SG Guldenbachtal einige Ausrutscher erlauben. Der TuS hofft, seine Niederlagenserie – zuletzt ging er dreimal leer aus – gegen die Kombinierten zu beenden. (1:3) le

Hennweilerer fahren zum Spitzenreiter

Die 40-Punkte-Marke kann der SV Oberhausen am Sonntag um 15 Uhr in der Fußball-A-Klasse Birkenfeld erreichen. Ein Remis im Heimspiel gegen den Fünften, den VfR Baumholder II, würde dazu reichen. Mit lediglich 15 Zählern belegt der FC Hennweiler den vorletzten Rang und muss sich mit dem Gang in die B-Klasse beschäftigen.

Bei Spitzenreiter FC Hohl Idar-Oberstein dürften keine Zähler hinzukommen. olp

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