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    JFV-Talente sollen A-Jugend zu Ende spielen

    Die B-Junioren und die C-Junioren des Juniorenfördervereins JFV Rhein-Hunsrück spielen schon in der Regionalliga - in der übernächsten Saison 2017/18 sollen auch die A-Jugendfußballer des JFV in der zweithöchsten deutschen Jugend-Spielklasse vertreten sein. Um das Ziel zu erreichen, fordert JFV-Macher Jörg Jakobs die Stammvereine auf, auf JFV-Kicker des ältesten A-Jugend-Jahrgangs im Seniorenbereich - wenn möglich - zu verzichten.

    Spieler wie Luca Hankammer (rechts), die momentan jüngster A-Jugend-Jahrgang sind, sollen auch in der nächsten Saison für den JFV Rhein-Hunsrück auflaufen - und noch nicht vorzeitig in den Seniorenbereich wechseln. Das fordert JFV-Macher Jörg Jakobs. Ob die Stammvereine und die Spieler da mitmachen, bleibt abzuwarten. Der Spielerpass Hankammers läuft ab Sommer übrigens auf den TuS Rheinböllen, der den Mittelfeldspieler für die kommende Saison im Bezirksliga-Männerteam einplanen dürfte.  Foto: B&P Schmitt
    Spieler wie Luca Hankammer (rechts), die momentan jüngster A-Jugend-Jahrgang sind, sollen auch in der nächsten Saison für den JFV Rhein-Hunsrück auflaufen - und noch nicht vorzeitig in den Seniorenbereich wechseln. Das fordert JFV-Macher Jörg Jakobs. Ob die Stammvereine und die Spieler da mitmachen, bleibt abzuwarten. Der Spielerpass Hankammers läuft ab Sommer übrigens auf den TuS Rheinböllen, der den Mittelfeldspieler für die kommende Saison im Bezirksliga-Männerteam einplanen dürfte.
    Foto: B&P Schmitt

    Die A-Jugend des JFV belegt momentan Tabellenplatz sechs in der Rheinlandliga - und das mit einem Mini-Kader und einer weiteren Besonderheit zur Konkurrenz: Das Aufgebot von Trainer Mario Esser setzt sich nur aus Spielern des jüngsten A-Jugend-Jahrgangs (1998) zusammen. Die "97er", die im Vorjahr Bezirksliga-Meister geworden sind, hatten sich im Sommer 2015 in den Seniorenfußball verabschiedet - fast ausnahmslos in die Bezirksliga Mitte: Tim Reifenschneider und Oliver Michel zum TuS Kirchberg, Nico Spengler, Danny Weber und Marvin Schulzki zur SG Liebshausen, Christoph Bittner zum TuS Rheinböllen und Marc Caspar zur SG Sargenroth.

    Alle könnten noch A-Jugend spielen und wären für den JFV sicherlich eine Verstärkung. Statt Rheinlandliga-Mittelmaß könnte es jetzt schon um den Aufstieg in die Regionalliga gehen. Dass die "Älteren" im Sommer den Absprung in Richtung Kirchberg, Liebshausen & Co. gemacht haben, hat JFV-Macher Jörg Jakobs nicht gefallen: "Es ist sinnvoller, wenn die A-Jugend zu Ende gespielt wird. Am besten auf höchstmöglichen Niveau. Das wäre die Regionalliga. Da kann man 2017 hinkommen, wenn der ältere A-Jugend-Jahrgang zur Verfügung steht." Gespräche mit den Trainern der Seniorenvereine gab es schon, Jakobs hofft auf ein Abkommen mit den Klubs: "Die Vereine können die Spieler ja nach dem ersten A-Jugendjahr verpflichten, aber die Trainer sollen dann schon vorgeben, dass die A-Jugend vorgeht. Das ist unser Wunsch." Auch im Sinne der Entwicklung der Spieler. "Das zweite A-Jugendjahr ist sehr wichtig", betont Jakobs. Ob die Vereine da mitmachen, darf bezweifelt werden, wenn der betroffene A-Jugendspieler - wie etwa Reifenschneider und Michel in Kirchberg oder Weber in Liebshausen - aus der Stammelf des jeweiligen Seniorenteams nicht mehr wegzudenken ist.

    Eine Entscheidung im Bezug auf die "Neuausrichtung" im A-Juniorenbereich beim JFV steht jedenfalls fest: Patrick Kühnreich wird Esser als Trainer im Sommer beerben. Kühnreich rutscht dann gemeinsam mit dem momentan ältesten B-Jugend-Jahrgang, der in der Regionalliga aktiv ist und am Samstag um 14 Uhr in Rheinböllen gegen Elversberg II in die Restrunde startet, hoch in den A-Jugendbereich. Michael Bongard

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