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    Limburg

    Hockey-Regionalliga: Rüsselsheimer RK will gegen Limburg das Ruder noch einmal herumreißen

    Der Limburger Hockey-Club steht vor dem wohl vorentscheidenden Spiel um die Meisterschaft in der Feldhockey-Regionalliga Süd. Sonntag um 17 Uhr tritt die Elf von Trainer Ekkhard Schmidt-Opper beim Südgruppendritten Rüsselsheimer RK im Stadion am Sommerdamm an. Gewinnen die Lahnstädter, wäre ihnen der Aufstieg bei dann nur noch ausstehenden zwei vermeintlich leichteren Partien kaum noch zu nehmen.

    IM ersten Vergleich der Saison setzte es für Lars Schmitt (rechts) und den LHC im Duell der Traditionsklubs eine empfindliche 0:3-Schlappe, die es am Sonntag in Rüsselsheim auszumerzen gilt.  Foto: Andreas Hergenhahn
    IM ersten Vergleich der Saison setzte es für Lars Schmitt (rechts) und den LHC im Duell der Traditionsklubs eine empfindliche 0:3-Schlappe, die es am Sonntag in Rüsselsheim auszumerzen gilt.
    Foto: Andreas Hergenhahn

    Auch bei einem Remis im Hessen-Derby hätte der LHC weiterhin alles in der eigenen Hand. Siegt Rüsselsheim aber erneut wie beim klaren 3:0 im Hinspiel, wäre das Rennen um Platz eins wieder völlig offen. Der Dürkheimer HC liegt in der Tabelle derzeit nur drei Punkte hinter dem LHC. Die Pfälzer könnten also bei einem Limburger Ausrutscher mit einem Sieg gegen Schlusslicht TB Erlangen wieder zum LHC aufschließen. Rüsselsheim steht aktuell zwar einen Punkt hinter Bad Dürkheim. Doch die Opelstädter haben noch das für Dienstag, 5. Juli, angesetzte Nachholspiel gegen Bad Kreuznach in der Hinterhand und könnten sich durch zwei Erfolge wieder um zwei Zähler vor Limburg und den Dürkheimer HC schieben.

    LHC-Coach Schmidt-Opper will aber nicht mit Rechenspielchen beginnen und seine Spieler nicht unter lähmenden Zugzwang setzen, sondern einfach weiter das machen, womit der LHC seit Wochen erfolgreich fährt. Limburg beschäftigt sich beim selbstbewussten Übungsleiter nicht mit Gegneranalysen, sondern darum, sein eigenes Spiel zu verbessern und auf dem Feld durchzusetzen. "Wenn wir da weitermachen, wo wir in München aufgehört haben, dann gewinnen wir das Spiel", ist Schmidt-Opper sich sicher. Aber er warnt auch: "Wenn wir nur wenige Prozente nachlassen, dann verlieren wir in Rüsselsheim."

    Von daher hofft der Trainer, dass der seiner Meinung nach zu spürende Schlendrian im Training am Dienstag sich nicht im Spiel fortsetzen wird. Trotz der klaren Schlappe gegen Rüsselsheim daheim bei Schmidt-Oppers Debüt ist die Gefahr natürlich da, Rüsselsheim nach sechs Limburger Siegen in Serie auf die leichte Schulter zu nehmen. Denn genauso wie der LHC zugelegt hat, hat der vorher schon fast als Meister feststehende Rüsselsheimer RK extrem nachgelassen und zuletzt vier Spiele nacheinander nicht gewonnen. Doch die Jungs vom Ruderklub werden unterstützt vom eigenen Publikum sicher die wahrscheinlich letzte Chance nicht verstreichen lassen wollen, das Ruder doch noch mal im letzten Moment zu ihren Gunsten herumzureißen. Limburg darf sich wie zumeist im Derby also auf einen heißen Tanz bis zur letzten Minute einstellen. Von daher würde sich der LHC freuen, wenn möglichst viele Anhänger nach Rüsselsheim mitreisen würden, um ihr Team beim Spiel der Spiele zu unterstützen. Denn natürlich wäre es nach der unglaublichen Aufholjagd Limburgs ärgerlich, sich die tolle Ausgangsposition kurz vor Rundenende noch einmal zu verspielen. Darum versucht Routinier Dominic Böckling trotz gebrochenen Ringfingers auch alles, Sonntag mit einer Manschette geschützt aufzulaufen. Ansonsten stehen dem Trainer außer dem in den Vereinigten Staaten von Amerika weilenden Markus Bäder sowie dem verletzten Martin Hamm sämtliche Spieler des Kaders zur Verfügung.

    Robin Klöppel

    Regionalsport extra (R)
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