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    Hockey: Feld-Zweitligist Limburger HC hat sich noch längst nicht aufgegeben

    Der Limburger Hockey-Club startet am Samstag in die Rückrunde der 2. Feldhockey-Bundesliga. Um 16 Uhr werden die Stuttgarter Kickers im Albert-Collée-Stadion im Eduard-Horn-Park zu Gast sein.

    Talent Thomas Peters soll in der Rückrunde den Sturm des Limburger HC beleben.  Foto: Robin Klöppel
    Talent Thomas Peters soll in der Rückrunde den Sturm des Limburger HC beleben.
    Foto: Robin Klöppel

    Das Südgruppen-Schlusslicht braucht dringend den ersten Saisonsieg, um den Rückstand auf die sichere Zone aufzuholen. Die Stuttgarter befinden sich ebenfalls noch im Abstiegskampf und werden alles geben, das Spiel zu gewinnen, um sich ins sichere Mittelfeld abzusetzen. LHC-Trainer Ekkhard Schmidt-Opper weiß daher um die Bedeutung der Partie: „Samstag muss ein Sieg her. Doch in der 2. Liga ist das Niveau so hoch, dass bei uns wirklich dafür alles passen muss“. Im Hinspiel war Limburg in Stuttgart in einer starken zweiten Halbzeit dem 2:2 nahe. Doch die Schwaben nutzten die Unerfahrenheit der Lahnstädter auf Bundesliganiveau und gingen als 3:1-Sieger vom Feld. „Wir haben in einigen Spielen der Hinrunde klasse mitgespielt. Es waren oft nur Kleinigkeiten, dass wir nur Unentschieden spielten oder knapp verloren“, ärgert sich Schmidt-Opper. Was ihm aber große Hoffnung macht, ist dass seine Jungs, gestärkt durch den Klassenverbleib in der Halle, sich noch lange nicht aufgegeben haben. „Wir haben die letzten Wochen konzentriert an unseren Schwächen gearbeitet, viel Konditionstraining und Fitnessstudio gemacht“, so der LHC-Verantwortliche.

    Im letzten Vorbereitungsturnier gegen teils höherklassige Gegner gelang Limburg in Hannover der Sieg. Mit Stuttgart sieht er sein Team folglich auf Augenhöhe. „Die Kickers haben ein junges, lauf- und kampfstarkes Team, aber auch noch nicht die große Erfahrenheit“, weiß Schmidt-Opper. Von daher hält er einen Heimsieg Samstag für realistisch. Dann wäre der LHC punktemäßig wieder fast an den anderen abstiegsgefährdeten Teams dran. „Die Heimspiele gegen in der Rückrunde gegen die Gegner der unteren Region werden alles Endspiele für uns“, ist er sich im Klaren. Nach dem Weggang der drei Bangladeshis („Sie haben vom Spielsystem nicht zu uns gepasst“) will Limburg die Mission Klassenverbleib ausschließlich mit Limburger Eigengewächsen schaffen. „Wichtig wird sein, dass wir ohne größeres Verletzungspech durch die Runde kommen“, sagt Schmidt-Opper. Die beiden Stürmer Max Lingner und Thomas Peters rückten aus der eigenen Jugend nach. Lingner soll Samstag schon Einsatzminuten erhalten. Voraussichtlich wird es aber auf andere ankommen, vorne die entscheidenden Treffer für den bisher drittschwächsten Sturm der Süd-Gruppe zu schießen. Mit Müller, Collée, Polk oder Tomas hat Limburg ja torgefährliche Leute sowie mit Meurer einen starken Eckenschützen. „Wir haben uns noch nicht aufgegeben und wollen unter allen Umständen in der Bundesliga bleiben“, gibt sich Ekkhard Schmidt-Opper kämpferisch. mae

    Regionalsport extra (R)
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