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    Wissen/Gelsenkirchen

    Die guten Eindrücke bestätigen: Wissener Schützen starten in Gelsenkirchen

    Die ersten Eindrücke im Vorfeld der neuen Saison haben Lust auf mehr gemacht bei den Luftgewehr-Schützen des Wissener SV. Ab dem heutigen Samstag bietet sich ihnen nun auch die Chance auf mehr. Zum Auftakt in der 1. Bundesliga Nord stehen für die Wissener an diesem Wochenende in Gelsenkirchen die ersten beiden Wettkämpfe auf dem Programm. Und die haben es gleich in sich.

    Trainer Andreas Send traut seiner Mannschaft in der Bundesliga-Saison 2017/18 eine weitere Verbesserung zu. Die Wissener setzen nach wie vor auf Eigengewächse wie hier Anna Katharina Brühl, wissen aber auch, dass es ohne internationale Verstärkungen nicht geht. Die Serbin Sanja Vukasinovic und der ungarische Neuzugang Adam Veres werden sich die Ausländerposition teilen.  Foto: René Weiss
    Trainer Andreas Send traut seiner Mannschaft in der Bundesliga-Saison 2017/18 eine weitere Verbesserung zu. Die Wissener setzen nach wie vor auf Eigengewächse wie hier Anna Katharina Brühl, wissen aber auch, dass es ohne internationale Verstärkungen nicht geht. Die Serbin Sanja Vukasinovic und der ungarische Neuzugang Adam Veres werden sich die Ausländerposition teilen.
    Foto: René Weiss

    Am Samstagabend bekommt es die Mannschaft von Trainer Andreas Send ab 19 Uhr zunächst mit der SG Mengshausen zu tun, die im Frühjahr als Fünfter der Nordstaffel nur knapp die Teilnahme an der Endrunde um die deutschen Meisterschaften verpasst hatte und auch diesmal zum Kreis derer zählen dürfte, die für eine Platz unter den Top-Vier infrage kommen. Das gilt vor allem auch für den zweiten Wissener Kontrahenten am Sonntag. Dann trifft der Schützenverein von der Sieg ab 11.30 Uhr auf den amtierenden Meister der Nordstaffel, den BSV Buer-Bülse. „Kein leichter Auftakt“, weiß Send, dem vor der zweiten Erstliga-Saison nach dem Aufstieg jedoch nicht bange ist. „Die Mannschaft hat zuletzt ganz gute Ergebnisse erzielt. Wir peilen einen Platz im Mittelfeld der Tabelle an. Wenn am Ende mehr draus werden sollte, dann gerne.“

    Auch Burkhard Müller blickt der neuen Runde entspannt entgegen. „Unsere Schützen sind sehr gut vorbereitet, sie stehen voll im Saft und sind hoch motiviert“, sagt Wissens Schießmeister. Vor allem die Leistungen beim DSB-Pokal vor drei Wochen stimmen zuversichtlich, auch wenn die Wettkämpfe im unterfränkischen Haibach nicht mit denen in der Bundesliga zu vergleichen sind. „Da waren nicht alle Topschützen mit dabei“, relativiert Müller, der die starken Leistungen der Wissener dadurch aber nicht geschmälert sieht. Denn ob Bundesliga oder Pokal – 399 von 400 möglichen Ringen, wie sie Sarah Roth in Haibach abgeliefert hatte, wollen in einem offiziellen Wettkampf erst einmal geschossen werden. Schielt man an der Sieg also vielleicht doch ein wenig in Richtung Platz vier, der die Qualifikation zur DM-Endrunde bedeuten würde? „Mit dem nötigen Glück ist das nicht ausgeschlossen“, meint Trainer Send.

    Dieses Glück dürfte es schon an diesem Wochenende brauchen, um in beiden Wettkämpfen zu bestehen, ebenso wie starke Nerven. Auch deshalb ist im Schießsport mehr noch als in anderen Sportarten die Tagesform ein entscheidender Faktor, weswegen Send auch die letzten Eindrücke in seine Entscheidung mit einfließen lassen wird, mit welchem Quintett der Wissener SV letztendlich in den Wettkampf geht. In einer Sache ist sich der Trainer allerdings sicher: „Wir werden vor allem in den hinteren Bereichen, also auf den Positionen vier und fünf punkte müssen.“

    An Position eins soll zum Auftakt Adam Veres den Grundstein für einen erfolgreichen Auftakt legen. Der ungarische Neuzugang wird sich in dieser Saison die Ausländerposition mit Sanja Vukasinovic teilen, die an diesem Wochenende im Hinblick auf die olympischen Spiele 2020 in Tokio einen internationalen Wettkampf bestreitet.

    Von unserem Redakteur Andreas Hundhammer

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