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    Windesheim

    Erstmals startet auch die Frauen-Elite

    Das halbe Dutzend ist voll: Zum sechsten Mal machen die beiden Organisatoren Andreas Fließgarten und Björn Weyh am Tag der Deutschen Einheit Windesheim zum Radsport-Mekka.

    An der Steigung in der Windesheimer Talstraße trennt sich die Spreu vom Weizen. 60-Mal müssen die Elitepiloten dort hinauf.  Foto: Klaus Castor
    An der Steigung in der Windesheimer Talstraße trennt sich die Spreu vom Weizen. 60-Mal müssen die Elitepiloten dort hinauf.
    Foto: Klaus Castor

    Die ein Kilometer lange Strecke ist ideal für die zahlreichen Zuschauer. Sie sehen die Radsportler häufig an sich vorbeihuschen, und mit dem Anstieg in der Talstraße hat der Kurs eine echte Klippe zu bieten. Auch in diesem Jahr ist für jede Alters- und Leistungsklasse etwas dabei. Den Auftakt um 12 Uhr machen die Hobbyfahrer ohne Lizenz. Wer Interesse hat, kann sich spontan vor Ort anmelden. Es folgen die Senioren mit Lizenz. „Sehr glücklich sind wir darüber, erstmals auch ein Frauen-Eliterennen anbieten zu können“, erklärt Weyh. Der Nachwuchs kommt ebenfalls nicht zu kurz. „Jedes Kind darf sich dabei versuchen. Ein Rad und ein Helm reichen, um mitzumachen“, erläutert Fließgarten.

    Um 14.45 Uhr wird es im Hauptrennen spannend. Im Eliterennen um den Großen Preis des Autohauses Fleischhauer gehört neben Vorjahressieger Robin Fischer vom Team Erdinger alkoholfrei vor allem Simon Nuber zu den Top-Favoriten. Der Teamkollege von Fließgarten im Team Möbel Ehrmann hat in diesem Jahr bereits 15 Siege eingefahren und wird auf der selektiven Strecke nur schwer zu schlagen sein. Doch auf den 60 Runden in Windesheim hat es in den vergangenen Jahren schon so manche Überraschung gegeben. olp

    Regionalsport extra (E)
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