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Koblenz

Final Four steigt Anfang Mai in Koblenz

Im vorletzten Saisonspiel in der 1. Basketball-Regionalliga Südwest konnten die Conlog Baskets Koblenz vor eigenem Publikum einen 103:63 (57:34)- Kantersieg landen. Der 1. FC Kaiserslautern war ersatzgeschwächt angereist und konnte die Mannschaft von Trainer Josip Bosnjak zu keiner Zeit fordern.

Er bestätigte einmal mehr seine konstant guten Leistungen: Marlin Mason, der beim 103:63-Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern 14 Punkte für seine Koblenzer Mannschaft erzielte. Foto: Wolfgang Heil
Er bestätigte einmal mehr seine konstant guten Leistungen: Marlin Mason, der beim 103:63-Sieg gegen den 1. FC Kaiserslautern 14 Punkte für seine Koblenzer Mannschaft erzielte.
Foto: Wolfgang Heil

Schon in drei Wochen könnte es zu einem erneuten Duell dieser Teams auf der Koblenzer Karthause kommen. Die Baskets haben die Zusage bekommen, das Final-Four-Turnier des Pokalwettbewerbs des Basketballverbandes Rheinland-Pfalz am 5./6. Mai ausrichten zu dürfen. Vier Männer- und vier Frauenteams werden an zwei Tagen den Pokalsieger ausspielen. Neben Koblenz und Kaiserslautern sind bei den Männern MJC Trier und Montabaur dabei. Die Auslosung der Halbfinalspiele erfolgt noch.

„Wenn wir in drei Wochen wieder herkommen und erneut gegen Koblenz spielen, verspreche ich ein engeres Match. Mit nur sechs Leuten hatten wir heute keine Chance. Die Baskets sind ein starkes Heimteam, haben gut getroffen, und wir hatten einfach nicht die Kraft, dagegenzuhalten“, erklärte FCK- Coach Theo Tarver nach dem Spiel.

Nur in den ersten sechs Minuten der Partie boten die Pfälzer eine ebenbürtige Leistung und führten da sogar mit 18:14. Beiden Teams war anzumerken, dass man keinem Druck mehr unterliegt, und so ging es munter hin und her. Das Hauptaugenmerk galt nicht der Defensive. Der erwartete Einbruch der Gäste erfolgte zum Ende des Viertels. Die Hausherren trafen erneut sehr stark von außen. Insgesamt neun Distanzwürfe fanden schon in der ersten Hälfte ihr Ziel. Erneut herausragend: Der Engländer Joe Hart traf insgesamt fünf Dreier, Zeljo Novak traf vier bei vier Versuchen. Insgesamt kamen die Baskets bei 32 Versuchen auf 16 Dreier von sieben Akteuren. Bei den Distanzwürfen sind die Baskets damit die treffsicherste Mannschaft der Regionalliga.

Nach dem 14:18 starteten die Gastgeber einen 13:0-Lauf und bauten den Vorsprung dann bis zur Halbzeit schon auf 23 Punkte aus. Nach dem Seitenwechsel ging es so weiter. Die Baskets waren in allen Belangen überlegen und erspielten sich viele freie Würfe. Im Schlussviertel kam Nachwuchstalent Daniel Amrhein zu seinen ersten Punkten in der vierthöchsten Spielklasse. Novak besorgte kurz vor dem Ende per Dreier den 100. Punkt. Steffen Haufs traf noch einen weiteren Dreier und sorgte damit für den Sieg mit 40 Punkten Vorsprung.

„Die Jungs waren engagiert und haben es gut gemacht. Kaiserslautern hatte dem nichts entgegenzusetzen. Unsere Wurfquoten waren wieder einmal sehr stark. Im Pokal wird es sicherlich nicht so einfach, zumal bei uns dann schon einige Akteure, deren Vertrag nur bis Ende April geht, nicht dabei sein werden“, erklärte Bosnjak.

Koblenz: Adenekan (6), Amrhein (6), Anzulovic (3), Ensch (2), Hart (15), Haufs (10), Mason (14), Mahfouz (13), Novak (16), Schaake (8), Semaska (10).

Von unserem Mitarbeiter

Lutz Klattenberg

„Wenn wir in drei Wochen wieder herkommen und erneut gegen Koblenz spielen, verspreche ich ein engeres Match.“

Theo Tarver, Trainer des 1. FC Kaiserslautern, will in der Pokal-Endrunde mit seinem Team nicht noch einmal eine solche hohe Niederlage gegen die Koblenzer kassieren.

Basketball (ABCKFHR)
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