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    Einwurf: Basketball boomt bei den Baskets

    Der Auftakt verlief nach Maß mit dem hohen 96:77-Sieg gegen den TV Langen, doch schon im zweiten Saisonspiel in der Basketball-Regionalliga folgte mit der 64:65-Niederlage beim TV Lich ein Rückschlag für die Conlog Baskets Koblenz.

    Foto: Mühlen

    Der Klub, eine Spielgemeinschaft aus den Lützel Baskets und dem Post-SV Koblenz, hat ambitionierte Ziele und will spätestens im Jahr 2020 Profi-Basketball in Koblenz anbieten. Dafür fehlt dem Team von Trainer Josip Bosnjak noch ein Aufstieg. Der Sprung von der Landesliga in die Regionalliga verlief ohne Stottern, dreimal in Folge stiegen die Koblenzer souverän auf.

    Stefan Lebert blickt voraus auf das Sportwochenende.
    Stefan Lebert blickt voraus auf das Sportwochenende.
    Foto: Jens Weber

    In der Regionalliga läuft es anders: Viele Klubs geben jede Menge Geld aus und wollen oben mitmischen, wer Meister werden will, bei dem muss alles stimmen. Die Koblenzer stecken nun in der dritten Saison in der Regionalliga und starten den nächsten Anlauf zum Profi-Basketball. „Das Titelrennen wird nicht in einem Spiel entschieden“, weiß der erfahrene Bosnjak und nimmt seinen Spielern etwas den Druck vor dem schwierigen Heimspiel am heutigen Samstag (19.30 Uhr) auf der Karthause gegen Mitfavorit SG Dürkheim/Speyer.

     

    Der Mann, der bei den Baskets im Hintergrund verantwortlich ist, heißt Thomas Klein. Der Sportdirektor des Klubs ist im beruflichen Leben Geschäftsführer eines großen Logistikunternehmens, das Hauptsponsor ist. Klein sorgt nicht nur für die finanzielle Grundlage für tollen Basketballsport in Koblenz, sondern er bietet jungen Spielern auch einen Plan B, sprich eine berufliche Ausbildung oder eine Laufbahn im Unternehmen. Da nicht jeder talentierte Spieler Basketballprofi wird und in seinen aktiven Jahren so viel Geld verdient, dass er nach seiner Sportlerkarriere davon leben kann, werden dadurch viele Spieler nach Koblenz gelockt. „Unsere Gesamtpaket stimmt“, weiß Thomas Klein. Das spüren im Übrigen auch die Zuschauer – beim ersten Heimspiel war die Halle auf der Karthause voll, und es herrschte eine Stimmung, von der die meisten anderen Mannschaftssportarten in der Region nur träumen können. Jetzt fehlt nur noch der nächste Sprung: in den Profi-Basketball.

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