Archivierter Artikel vom 12.09.2018, 14:55 Uhr
Asterstein

Die Kicker des Gymnasiums auf dem Asterstein holten den Pokal nach Deutschland

Die Fußballer der Jahrgänge 2006/2007 und ihre Betreuer vertraten die Fritz-Walter-Stiftung in Ungarn und genossen das interessante Rahmenprogramm ihrer Gastgeber.

Foto: Gymnasium auf dem Asterstein

Das Koblenzer Gymnasium auf dem Asterstein vertrat in diesem Jahr die Fritz-Walter-Stiftung bei ihrem jährlichen Besuch in Ungarn. Dieses Jahr ging es mit den Sportlehrern Niko Straßburg und Mark Schulz-Utermöhl, acht Fußballern der Jahrgänge 2006 und 2007 und den beiden offiziellen Vertretern der Fritz-Walter-Stiftung, Armin Bauer und Sven Weilemann, nach Tatabanya westlich von Budapest.

Dort wurde die Delegation herzlich empfangen und in einem kleinen Hotel einquartiert. Die ungarischen Gastgeber hatten ein interessantes Programm zusammengestellt. Die Gruppe besuchte ein Erlebnisbad, besichtigte ein Bergwerksmuseum, feierte gemeinsam bei einem großen ungarischen Volksfest, jubelte bei einem spannenden Erstligaspiel in Budapest und sammelte Eindrücke von Land und Leuten in Tatabanya und in der Hauptstadt Budapest. Die Kontakte und Freundschaften zu den ungarischen Vertretern wurden aufgefrischt und vertieft.

Natürlich stand der Sport im Mittelpunkt und nach zwei guten Trainingseinheiten konnten die Astersteiner Jungen das abschließende internationale Turnier gegen ungarische Teams souverän gewinnen und den Pokal mit nach Hause nehmen.

Nach fünf intensiven Tagen kehrte die Delegation nach Rheinland-Pfalz zurück und die Fritz-Walter-Stiftung freut sich auf den Besuch der ungarischen Freunde im kommenden Jahr.