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Neuhäusel

Raritätenkabinett mit exotischen Bäumen gedeiht in Neuhäusel

Mitten im Westerwald gibt es ein besonderes Raritätenkabinett. In Neuhäusel betreiben die Landesforsten ein Arboretum. Vor 50 Jahren wurde der Grundstein für das Areal mit den exotischen Bäumen gelegt.

Neuhäusel – Mitten im Westerwald gibt es ein besonderes Raritätenkabinett. In Neuhäusel betreiben die Landesforsten ein Arboretum. Vor 50 Jahren wurde der Grundstein für das Areal mit den exotischen Bäumen gelegt.

Die Anlage ist einzigartig in Rheinland-Pfalz. Üppig gedeihen die Laub- und Nadelgehölze auf einer rund 2,1 Hektar großen Fläche. Sie wird durchzogen von einem Wegenetz, auf dem die Besucher bei einem Spaziergang die rund 160 Gewächsarten aus aller Welt entdecken können. Alle Bäume sind mit einem Schild mit den deutschen und lateinischen Namen sowie dem Herkunftsland versehen. Die sibirische Fichte steht nicht weit von der japanischen Sichetanne entfernt. Der Mammutbaum ist genauso vertreten wie die Himalajazeder. Noch viele weitere seltene Arten breiten sich in dem Arboretum aus.

Begonnen hat alles 1960 mit der ersten Auslandsexkursion des Deutschen Forstvereins nach Großbritannien. An der Grenze von Wales stießen die Ausflügler auch einen herrschaftlichen Besitz mit exotischen Waldbäumen. der damalige Leiter der Forstabteilung im Mainzer Ministerium war davon so begeistert, dass er die Idee mitnahm und in Neuhäusel schließlich dieses Lehrbeispiel etablierte.

Mehr dazu steht in der Wochenendausgabe der Westerwälder Zeitung.

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