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    Neue Kita in Montabaurer Peterstorstraße rückt näher

    Die neue Kindertagesstätte im Quartier Süd ist noch im Bau, da bringt die Stadt Montabaur bereits das nächste Projekt auf den Weg: In einer gemeinsamen Sitzung des Haupt- und Finanz- sowie des Bauausschusses wurden unlängst die Pläne für eine Kita in der Peterstorstraße unweit des Krankenhauses vorgestellt. Dort soll ab dem kommenden Jahr eine neue Einrichtung mit 60 Betreuungsplätzen entstehen. Im Idealfall kann der Bau schon im ersten Halbjahr 2017 beginnen.

    Der Montabaurer Architekt Volker Simon präsentierte nun die Entwürfe für das Bauwerk. Demnach wird es sich um ein dreistöckiges Gebäude handeln, das sich von der Höhe in die Umgebung in der Peterstorstraße einfügt. Der Planer muss mit zwei Herausforderungen umgehen: Zum einen ist das Grundstück mit 1400 Quadratmetern Fläche relativ klein für eine Kita. Zum anderen existiert ein Gefälle vom Klinikum in Richtung Straße. Auf dem Grundstück gibt es circa drei Meter Höhenunterschied. Der Eingang zur Kindertagesstätte soll in Richtung Klinikum liegen. Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto bringen, können künftig bis zu 20 Minuten kostenlos beim Krankenhaus parken und ohne lästigen Gang zum Parkscheinautomaten im Eingangsbereich des Klinikums wieder ausfahren. Wer länger als 20 Minuten steht, muss sich allerdings auf Parkgebühren einstellen, erklärte der Architekt den politischen Gremien.

    Unweit des Montabaurer Krankenhauses wird auf einem Grundstück an der Peterstorstraße ab 2017 eine neue Kindertagesstätte gebaut.
    Unweit des Montabaurer Krankenhauses wird auf einem Grundstück an der Peterstorstraße ab 2017 eine neue Kindertagesstätte gebaut.
    Foto: Thorsten Ferdinand

    Geplant sind in dem Gebäude zwei geöffnete Regelgruppen (jeweils 25 Plätze) und eine Krippengruppe mit zehn Plätzen. Für die Zwei- und Dreijährigen will man allerdings zusätzliche Räume schaffen, damit sie auch abseits der größeren Kinder betreut werden können. Das sei gelegentlich erforderlich, hieß es. Darüber hinaus sieht der Plan einen großen Personalraum (35 Quadratmeter) und ein Besprechungszimmer für die Leiterin (25 Quadratmeter) vor, in dem auch sensible Gespräche mit Eltern geführt werden können. Nicht zuletzt wird ein Teil des Obergeschosses aus einer eingezäunten Dachterrasse bestehen, die noch Raum für eine mögliche Erweiterung der Kita bieten wird.

    Über die exakten Kosten wollte Volker Simon noch nicht sprechen. Das sei noch zu früh, meinte der Architekt. Klar ist aber schon jetzt, dass sich auch das Klinikum Koblenz-Montabaur an dem Projekt beteiligen wird, denn bis zu 15 Betreuungsplätze werden für Beschäftigte des Krankenhauses reserviert sein.

    Die Ausschüsse der Stadt gaben grundsätzlich grünes Licht für den Kindergarten. Somit können die Förderanträge für den Bau fristgerecht bis Mitte April beim Land gestellt werden. In einer der nächsten Sitzungen möchte der Planer dann auch über Details der Haustechnik sowie die voraussichtlichen Gesamtkosten informieren.

    Von unserem Redakteur Thorsten Ferdinand

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