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Wirges

Firma besteht seit 25 Jahren: "Augenblick" feiert mit einem Fest für Kunden

Hans-Peter Metternich

Der Optikermeister Andreas Schmidt von „Augenblick“ feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Firmenbestehen. Für das Jubiläumsjahr haben sich der engagierte Geschäftsführer und sein Team allerhand einfallen lassen.

Andreas Schmidt ist stolz auf 25 Jahre „Augenblick“ in Wirges. Foto: Hans-Peter Metternich
Andreas Schmidt ist stolz auf 25 Jahre „Augenblick“ in Wirges.
Foto: Hans-Peter Metternich

Eines der Events steigt am kommenden Samstag, 19. Mai, in und um die Geschäftsräume in Wirges in der Bahnhofstraße. Dann will „Augenblick“ mit einem kunterbunten Programm all seinen Kunden für die Treue über zweieinhalb Jahrzehnte und über das Vertrauen in sich und seine Mannschaft, die Schmidt als führende Profis mit einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse der Kunden bezeichnet, danken.

Unsere Zeitung wollte wissen, welche Beweggründe einen jungen Optikermeister dazu veranlasst haben, unmittelbar nach Ablegung der Meisterprüfung den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. „Den Beruf des Optikers habe ich in den Jahren 1984 bis 1987 bei einem Optiker in Höhr-Grenzhausen gelernt. Ein Beruf, der mich von Anfang an in den Bann gezogen und nicht mehr losgelassen hat“, verrät Andreas Schmidt. „Nach bestandener Gesellenprüfung galt es, erst einmal für das Vaterland zu marschieren, will heißen, ein Jahr Wehrdienst war angesagt“, so Schmidt schmunzelnd. Danach habe er bei mehreren Optikern die Feinheiten seines Handwerkes optimiert. „Das Ziel Optikermeister hatte ich dabei stets vor Augen. Da war der Besuch einer Meisterschule die logische Folge“, verweist der Geschäftsjubilar auf seine weitere Ausbildung über zwei Jahre in der privaten Meisterschule in Diez.

„Als engagierter junger Mensch, der sein (Berufs-)Leben vor sich hat, macht man sich natürlich so seine Gedanken, in welche Richtung der berufliche Weg führen soll. Ein Jahr Tätigkeit im fernen Ausland als Optikermeister war da eine Option, die mir vorschwebte. Nicht zuletzt aufgrund des damit verbundenen finanziellen Reizes“, erinnert sich Andreas Schmidt zurückblickend. Doch es sollte ganz anders kommen.

„Von einem Freund hatte ich erfahren, dass in Wirges eine Immobilie frei wird, die sich als Geschäftsraum anbieten würde. Ein charmanter Gedanke, der Schritt in die Selbstständigkeit, bei dem ich aber abwägen musste, mich einer Herausforderung zu stellen, deren Erfolg natürlich nicht absehbar war, oder mir erst ein Polster zu schaffen, das ein finanzielles Risiko zumindest minimierte“, legt Andreas Schmidt seine Überlegungen offen. Seine Entscheidung: Am 5. Mai 1993 absolvierte er erfolgreich seiner Meisterprüfung, acht Tage später, am 15. Mai, eröffnete er in Wirges in der Bahnhofstraße gemeinsam mit der Gesellin Sandra Hamacher selbstbewusst, clever und hoffnungsvoll das Geschäft „Augenblick Optik“, das die Welt der Augenoptik auf den Kopf stellen wollte.

„Wie man nach 25 Jahren unschwer erkennen kann, war das der richtige Schritt“, stellt Andreas Schmidt zufrieden fest, der seine berufliche Vision in die Tat umgesetzt hat, und das „im tiefen Westerwald“ wie er es seinerzeit formulierte. Er ist seinem Standort in Wirges bis heute treu geblieben. Stets mit dem Ziel, sich mit seinem 15-köpfigen Team Innovationen im räumlichen Umfeld sowie bei den Produkten und Dienstleistungen nicht zu verschließen und sich jederzeit auf dem neuesten Stand der Entwicklungen zu bewegen. Jetzt darf „25 Jahre Augenblick in Wirges“ gebührend gefeiert werden.

Von unserem Mitarbeiter Hans-Peter Metternich

"Augenblick" in Wirges feiert Geburtstag mit Musik, Gesang und viel Spaß

Einer der Höhepunkte im Jubiläumsjahr von Augenblick in Wirges ist die Geburtstagsfeier am Samstag in und um die Geschäftsräume in Wirges in der Bahnhofstraße. Dort werden 25 Jahre „Augenblick Optik“ mit Musik, Gesang und jeder Menge Unterhaltung gefeiert. Das musikalische Unterhaltungsprogramm bestreiten im Zelt auf dem Parkplatz (ausschließlich Wirgeser Vereine) der Akkordeonverein (14 Uhr), das Mundharmonika-Ensemble Strich-Punkt (14.45 Uhr), der Konzertchor (15.15 Uhr), der Frauenchor Senza Pari (16 Uhr), die Sängervereinigung Frohsinn (16.45) und der Spielmannszug Frei Weg (17.30).

Ab 18.30 Uhr spielt die RoadHouse Band auf. Ab 20 Uhr gibt es im Festzelt eine Liveübertragung des DFB-Pokalendspiels. Kulinarische Köstlichkeiten, Kinderschminken und eine so genannte „Gewinndusche“ mit Gutscheinen und Preisen im Gesamtwert von 5000 Euro komplettieren die Feier. hpm

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