40.000

HunsrückHunsrückbahn - die letzten Mohikaner

Sie schlummert vor sich hin, die Natur holt sich zurück, was die Gleise an Gelände beansprucht haben. Die Bahnhöfe, ehemals Orte pulsierenden Lebens in Stromberg, Rheinböllen, Simmern, Kirchberg, Sohren und Büchenbeuren, mutieren zu unansehnlichen Schandflecken in den jeweiligen Orten. Die Rufe nach einem Premiumradweg auf der Bahntrasse der Hunsrückquerbahn zwischen Langenlonsheim und Büchenbeuren als Tourismus-Attraktion werden immer lauter. Die Träume vom boomenden Regionalflughafen Frankfurt-Hahn sind ausgeträumt, während die Landesregierung an den Plänen zur Reaktivierung der Strecke festhält.

Die Fürsprecher dafür werden immer weniger. Kürzlich machte sich die Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Jutta Blatzheim-Roegler, erneut dafür stark, der Bahnstrecke wieder Leben einzuhauchen. Unterstützung erfährt sie dabei nach ...

Lesezeit für diesen Artikel (687 Wörter): 2 Minuten, 59 Sekunden
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net

Boppard Simmern
Meistgelesene Artikel
Anzeige
Anzeige
Online regional

Bettina TollkampBettina Tollkamp
Chefin v. Dienst
Online
E-Mail

Regionalwetter
Dienstag

-1°C - 3°C
Mittwoch

-3°C - 1°C
Donnerstag

-4°C - -1°C
Freitag

-3°C - -1°C
epaper-startseite
Anzeige
News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach