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NeuwiedGSG geht Projekt am Berliner Platz durch die Lappen

Im großen RZ-Interview vor einer Woche hatte sich Geschäftsführer Carsten Boberg noch zurückhaltend geäußert. Ja, die GSG würde am Kreisverkehr „Berliner Platz“ auch sehr gern bauen. „Gutes Geld“ könne man da verdienen, aber die Pläne des privaten Investors seien wohl schon zu weit vorangetrieben, hatte er gesagt – und dabei offensichtlich die Faust in der Tasche geballt. Denn aus gut informierten Kreisen ist zu hören, dass Boberg das nicht so locker sieht, sondern vielmehr „stinksauer“ ist.

Schließlich wird die GSG an der Ecke Elfriede-Seppi-Straße / Am Schlosspark nicht zum Zuge kommen – obwohl sie alle Trümpfe in der Hand hatte. Sie hat den Kauf des Grundstücks ...

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