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    Gemeinde Hausen muss das komplette Dach des Gemeinschaftshauses erneuern lasssen

    Im Vorfeld der geplanten Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses mussten die Hausener bereits eine Kröte schlucken. Denn damals meldete der beauftragte Fachmann für das Dach Bedenken an, die ein Statiker schließlich noch untermauerte. Die Sperrung des Dorfgemeinschaftshauses für öffentliche Anlässe war die Folge. Gleichzeitig hat der Rat prüfen lassen, was zu tun ist, um die Mängel zu beseitigen.

    Hausen – Im Vorfeld der geplanten Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses mussten die Hausener bereits eine Kröte schlucken. Denn damals meldete der beauftragte Fachmann für das Dach Bedenken an, die ein Statiker schließlich noch untermauerte. Die Sperrung des Dorfgemeinschaftshauses für öffentliche Anlässe war die Folge. Gleichzeitig hat der Rat prüfen lassen, was zu tun ist, um die Mängel zu beseitigen.

    Inzwischen ist klar, welchen Umfang die Arbeiten am Dach haben werden. Dabei hat sich die Befürchtung der Gemeinde bestätigt, wonach die Kröte deutlich fetter ausfällt als gehofft und somit beim Schlucken arge Probleme macht. Soll heißen: Gingen die Hausener ehemals von insgesamt 100 000 Euro für die energetische Sanierung von Fenster, Türen und Dach aus, wird die nun fällige Summe dank statischer Probleme im Dachgebälk deutlich ansteigen.
    Wie Ortsbürgermeister Karl Josef Hühner erklärt, hat der Rat in der jüngsten Sitzung einhellig einen Grundsatzbeschluss zum weiteren Vorgehen gefasst. Demnach wird das alte Dach komplett demontiert, ein neuer Ringanker gesetzt und eine neue Dachkonstruktion montiert. Die drastisch steigenden Kosten sind vor allem dem Umstand geschuldet, dass im Grunde jeder einzelne Balken gelöst und vom Dach genommen werden muss, damit das Gebäude an sich keinen Schaden nimmt.
    Um trotzdem Geld einzusparen, hat sich der Rat dazu entschlossen, künftig auf eine Empore zu verzichten. Hühner beziffert den wegfallenden Kostenfaktor auf 40 000 bis 60 000 Euro. Diese Entscheidung sei zwar schweren Herzens gefallen, zumindest lässt sich aus dem Blickwinkel des Ortsbürgermeisters noch etwas Gutes abgewinnen: „Mit dem Wegfall der Empore verringert sich die Raumhöhe und damit auch die Heizkosten.“

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