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    Würrich

    Unfall zwischen Würrich und dem Flughafen Hahn: Zwei Menschen schwer verletzt

    Am frühen Sonntagmorgen stießen zwei Wagen auf der L193 bei einem schweren Unfall frontal zusammen. Zwei Hubschrauber, Polizei und Rettungsdienst waren im Einsatz - die beiden Fahrer wurden schwer verletz.

    In einer ersten Mitteilung berichtet die Polizeiinspektion Simmen: "Heute Morgen gegen 8.36 Uhr ereignete sich auf der L193, zwischen Würrich und dem Flughafen Hahn, ein schwerer Verkehrsunfall. Hierbei kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw. Ein Pkw geriet hierbei in Vollbrand."

    Der ungarische Fahrer aus dem Kreis Birkenfeld in einem Seat stieß Frontal auf gerader Strecke gegen ein BMW eines Fahrzeugführers aus dem Kreis Simmern. Durch den Aufprall wurden die beiden Fahrer schwer verletzt. Um 8.36 Uhr alarmierte die Leitstelle Bad Kreuznach, zwei Rettungshubschrauber aus Koblenz und Wittlich, drei Rettungswagen, den Notarzt aus Simmerns woei vier Polizeistreifen und die Stützpunktfeuerwehr aus Sohren-Büchenbeuren, mit der Erstmeldung: „Frontalzusammenstoß, mehrere Personen eingeklemmt, ein Fahrzeug fängt an zu brennen“. Als die Feuerwehr unter Führung von Mirko Konrad mit 25 Einsatzkräften Bärenbach zum Unfallort fuhr, sahen Sie bereits eine riesige schwarze Rauchsäule. „Als wir ankamen, brannte der BMW lichterloh, der Fahrer hatte diesen bereits verlassen, wir löschten den PKW unter Atemschutz ab."

    Mirko Konrad berichtete weiter, dass die weiteren Kräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle absicherten und den Seatfahrer aus seinem Fahrzeug befreiten. "Der BMW Fahrer fragte, vermutlich durch den Schock, mehrfach nach seinem Beifahrer, was sich in Anbetracht des brennenden Fahrzeuges zum Glück nicht bewahrheitete“, erklärte der Stellvertretende Wehrführer von Sohren-Büchenbeuren.

    Weiter erklärt die Polizei: "Bei dem Verkehrsunfall wurden die beiden Fahrzeugführer schwer verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz. Die L193 ist derzeit noch voll gesperrt. Ein Sachverständiger wurde an die Unfallstelle hinzugezogen."

    Bilder der beiden Unfall-Fahrzeuge vermittelten einen Eindruck von der Schwere des Unfalls.

    Idar-Oberstein Birkenfeld
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