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Idar-Oberstein

Einkaufssonntag in Idar-Oberstein: Besucherzuspruch war gut, aber nicht überragend

Das Wetter hätte kaum besser sein können, der Besuch schon. In allen drei Bereichen des verkaufsoffenen Sonntags – die Fußgängerzonen in Oberstein und Idar sowie die Vollmersbachstraße – war der Betrieb zwar lebhaft, aber keineswegs überragend. So gab es am Obersteiner Marktplatz am Nachmittag durchaus noch freie Stühle an den Restaurants, und auch in und vor den meisten Geschäften fand sich zwar Kundschaft, aber es herrschte keineswegs größeres Gedränge. Auch in Idar, wo es traditionell ruhiger zugeht, war der Betrieb überschaubar. In der Vollmersbachstraße hatten zwar alle Betriebe außer den Discountern geöffnet, aber auch dort waren Parkplätze und Läden nicht voller als an einem normalen Wochentag.

Dabei hatte man sich vor allem in den beiden Fußgängerzonen durchaus Mühe gegeben. In Oberstein war es der erste verkaufsoffene Sonntag ohne Brunnen auf dem Kirchplatz: Dort zog eine Kindereisenbahn mit ihren jungen Fahrgästen ihre Runden. Ein Stand mit bunten Luftballons komplettierte den farbenfrohen Anblick. Ein großer Marktstand mit Gewürzen und einer mit einer opulenten Auswahl an Süßigkeiten sorgten für ein zusätzliches Angebot in der Einkaufsmeile. Die besten Geschäfte machten aber vermutlich die beiden Eisdielen: Zahlreiche Besucher genossen das erste Eis des Jahres bei frühsommerlichen Temperaturen.

Ein buntes Bild bot sich in Idar vor allem am Maler-Wild-Platz. Ein nostalgisches Kettenkarussell und ein Stand mit einem Entenangelspiel und vielen Plüschtieren hätten bei lebhafterem Publikumsverkehr durchaus ein wenig Volksfestflair vermitteln können, das durch am offenen Feuer gebratene Würstchen komplettiert wurde. In knalligen Frühlingstönen wie blau, gelb oder rot brachte eine kleine, spontan zusammengestellte Autoausstellung einige Farbtupfer auf den Schleiferplatz.

In der Vollmersbachstraße nutzten zahlreiche Besucher den verkaufsoffenen Sonntag zu einer geruhsamen Shoppingtour durch die Textil- und Sportgeschäfte oder nutzten die Gelegenheit, sich mit Muße nach neuen Gartenmöbeln umzuschauen. Viel Betrieb herrschte vor allem im Drogeriemarkt, dort waren kaum noch freie Parkplätze zu finden. Gut frequentiert waren auch die Außenplätze eines Backhauses, das mit allerlei hausgemachten Spezialitäten lockte.

Von unserem Reporter Jörg Staiber

Idar-Oberstein Birkenfeld
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