40.000

AndernachRasselstein steht vor Jahr der Entscheidungen: Wird Andernacher Werk verkauft?

Martina Koch

Dem Andernacher Weißblechproduzenten Rasselstein steht ein entscheidendes Jahr bevor: Ende März teilen die Brüsseler Wettbewerbshüter mit, ob sie der Fusion der Stahlsparte des Rasselstein-Mutterkonzerns ThyssenKrupp mit Tata Steel zustimmen. Dann entscheidet sich, ob der Rasselstein nach der Fusion Teil von ThyssenKrupp bleibt – oder ob der Konzern entscheidet, sich von dem Andernacher Werk zu trennen. Unsere Zeitung hat mit dem Rasselstein-Betriebsratsvorsitzenden Wilfried Stenz über die Perspektiven für den Standort gesprochen.

Grundsätzlich ist die Stimmung unter den Rasselsteinern entspannt, berichtet Stenz: Die Auftragslage ist gut, und der Bau der neuen Chromveredelungsanlage auf dem Betriebsgelände schreitet voran. 100 Millionen Euro investiert der ...

Lesezeit für diesen Artikel (395 Wörter): 1 Minute, 43 Sekunden
Jetzt weiterlesen

Sie sind bereits Abonnent der Zeitung und haben noch keine Zugangsdaten? Hier kostenlos registrieren

 

Alle Angebote im Überblick.

Fragen? Wir helfen gerne weiter:
Telefonisch unter 0261/9836-2000 oder per E-Mail an: aboservice@rhein-zeitung.net

Mayen-Andernach
Meistgelesene Artikel
Anzeige
Anzeige
Online regional
Nina Borowski Nina Borowski (nbo)
Online regional

E-Mail
Anzeige
Mayen: 725 Jahre Stadt
epaper-startseite
Regionalwetter
Mittwoch

4°C - 7°C
Donnerstag

1°C - 6°C
Freitag

-3°C - 3°C
Samstag

-3°C - 2°C
News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach