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    CDU bleibt in den Dörfern der VG Mendig stark

    VG Mendig. In der Stadt Mendig ist die CDU die Verliererin der Kommunalwahl (die RZ berichtete). Besser sieht es für die Christdemokraten hingegen in den Dörfern der Verbandsgemeinde (VG) Mendig aus. In Rieden, Thür und Bell verteidigte die CDU jeweils ihre absolute Mehrheit. Die RZ gibt einen Überblick über die Ergebnisse aus den Ortsgemeinden.

    Wahl abgeschlossen: Am Dienstagmittag waren die Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz ausgezählt. Insgesamt durften rund 3,2 Millionen Wahlberechtigte etwa 35 700 Sitze in kommunalen Gremien vergeben.
    Wahl abgeschlossen: Am Dienstagmittag waren die Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz ausgezählt. Insgesamt durften rund 3,2 Millionen Wahlberechtigte etwa 35 700 Sitze in kommunalen Gremien vergeben.
    Foto: dpa

    Von unserem Redakteur Hilko Röttgers

    Thür: Nach der Wahl ist vor der Wahl - so kann man das Ergebnis in Thür zusammenfassen. Denn dort bleibt im Prinzip alles beim Alten. Zwar büßt die CDU 1,9 Prozentpunkte ein. Die Christdemokraten kommen aber immer noch auf 57,7 Prozent der Wählerstimmen. Das reicht erneut für neun Sitze im Rat. Leichte Verluste muss die Wählergruppe Krings hinnehmen. Sie gibt 0,4 Prozentpunkte ab und kommt nun auf 11,1 Prozent. An der Zahl der Mandate ändert sich aber nichts: Es bleibt bei zwei Sitzen. Und auch bei der SPD, die als einzige Partei in Thür zulegen kann, hat das Plus von 2,2 Prozentpunkten auf die Anzahl der Mandate keinen Einfluss. Für die 31,1 Prozent der Wählerstimmen gibt es fünf Sitze im Rat, ebenso viele wie die SPD auch bei der Kommunalwahl 2009 errungen hatte.

    Bell: Ein wenig anders sieht es in Bell aus. Dort stand die Wählergruppe Bell, die vor fünf Jahren noch 16,2 Prozent der Stimmen und drei Ratsmandate errungen hatte, nicht mehr zur Wahl. Ihre Stimmen gingen zum größten Teil an die SPD. Die Genossen legen um 15,1 Prozentpunkte zu und erreichen 40,2 Prozent der Stimmen. Damit kann die SPD die Zahl ihrer Ratsmandate um zwei auf sechs steigern. Die CDU gewinnt 1,1 Prozentpunkte hinzu und erreicht 59,8 Prozent. Das reicht aus, um ein weiteres Mandat zu erringen und mit zehn Ratsleuten in den Ortsgemeinderat einzuziehen.

    Rieden: Die Riedener CDU muss im Vergleich zu den anderen Ortsverbänden in der VG Mendig die größten Verluste hinnehmen. Ein Minus von 5,0 Prozentpunkten bedeutet aber immer noch einen Stimmenanteil von 51,6 Prozent. Die absolute Mehrheit schlägt sich auch in der Anzahl der Sitze nieder. Nach wie vor stehen der CDU neun Mandate im Ortsgemeinderat zu. Verluste hat auch die SPD Rieden zu beklagen. Sie büßt 2,6 Prozentpunkte ein und kommt auf 25,4 Prozent. Dafür geht den Sozialdemokraten auch ein Mandat verloren. Dem neuen Gemeinderat gehören nur noch vier statt fünf Genossen an. Gewinner in Rieden ist die FDP, die ihren Stimmenanteil um 7,6 Prozentpunkte auf 23 Prozent steigern konnte. Dafür erhalten die Liberalen einen zusätzlichen Sitz im Gemeinderat und kommen nun auf drei Mandate.

    Volkesfeld: In Volkesfeld haben sich vor der Wahl die beiden Wählergruppen zu einer gemeinsamen Wählergruppe zusammengeschlossen. Die Wählergruppe Wingender belegt alle zwölf Sitze im neuen Ortsgemeinderat.

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